Vorsorge-Darmspiegelung:
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Verschiebung zu gut behandelbaren Frühstufen
"Die Ergebnisse zeigen, dass durch das Screening-Programm bei den registrierten Darmkrebserkrankungen eine deutliche Verschiebung zu den gut behandelbaren Vorstufen erfolgt ist", erklärt Dr. Bernd Bokemeyer (Minden), der Erstautor der jetzt veröffentlichten Studie. "Damit zeigt sich das Potenzial der vorsorglichen Darmspiegelung als adäquates Mittel, um das Ziel einer Senkung der Darmkrebssterblichkeit zu erreichen", so Dr. Bokemeyer. Dies wird jedoch nur gelingen, wenn die anspruchsberechtigte Bevölkerung ab 55 Jahre das Vorsorgeangebot in höherem Maße nutzt. Derzeit liegt die Teilnahmerate gerade mal bei jährlich knapp drei Prozent. Neben dem Screening-Programm, so die Hoffnung von Experten, werden künftig auch neue Therapieoptionen dazu beitragen, die Darmkrebssterblichkeit zu reduzieren. So gibt es unter bestimmten Voraussetzungen heute auch Überlebenschancen für Patienten mit Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Mit der so genannten EGFR-Antikörpertherapie, die parallel zur Chemotherapie gegeben wird, lässt sich ein Schrumpfen vorhandener Tumore erreichen, wodurch diese operabel werden können.
Bildzeile: Insbesondere Menschen, die rauchen, sollten die Vorsorge-Darmspiegelung wahrnehmen. Sie haben ein doppelt so hohes Risiko für Darmpolypen wie Nichtraucher.
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Datum: 14.12.2009 - 11:50 Uhr
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