ERP-Daten nutzen: Realtime-Management statt Business-Blindflug

ERP-Daten nutzen: Realtime-Management statt Business-Blindflug

ID: 1456089
(ots) - Täglich anfallende Daten aus dem ERP-System
bilden die stärkste Knowledge Base

Für erfolgreiche Unternehmer sind zwei Faktoren entscheidend für
die Geschäftsentwicklung: Das Wissen, was heute passiert, und die
Voraussicht, was morgen passieren kann. Neben den Erfahrungswerten
bildet vor allem das ERP-System eine enorme Wissensdatenbank ab - und
das auch in Realtime, oder zumindest Neartime: "Der Einsatz von
Business Intelligence-Werkzeugen und einer realistischen Abbildung
der Produktionsprozesse mit aktuellsten Daten erlaubt jederzeit einen
klaren Blick auf die Ist-Situation. Die Knowledge Base wächst, und
das Wissen und die Panungssicherheit ebenso", sagt Christian Biebl,
Geschäftsführer des mittelständischen ERP-Anbieters Planat. Je nach
Strukturen und Prozessen im Unternehmen sollten die Daten im Rahmen
der Betriebsdatenerfassung regelmäßig erfasst werden.

ERP ist Vertrauenssache

Noch immer gibt es vor allem bei kleineren und mittelgroßen
Unternehmen Vorbehalte gegen die Nutzung eines ERP-Systems - und noch
mehr dagegen, eine Lernkurve mit den Resultaten abzubilden. "Diese
Berührungsängste sind unbegründet, denn der gesunde Menschenverstand
und das eigene Fachwissen werden durch die Performance-Daten ergänzt,
nicht aber ersetzt. Neben der Prozessoptimierung ist eine bessere
Planbarkeit und Übersicht über die 'schwarzen Löcher' in einer
Organisation einer der Vorteile beim ERP-Einsatz", so Biebl. FEPA
heißt das Werkzeug, das Planat vor allem für den produzierenden
Mittelstand mit der Erfahrung von zahlreichen Projekten entwickelt
hat. Neben den Grundfunktionen eines ERP-Systems bietet FEPA auch
einen grafischen Bordcomputer in Form eines virtuellen Hallenspiegels
an, der auf der Betriebsdatenerfassung basiert. Sämtliche
Produktionsanlagen, Arbeitsplätze und Einrichtungen werden grafisch


mit den jeweligen Leistungsdaten abgebildet.

Best Practice und Knowledge Base

FEPA ist dabei stark auf die Produktion fokussiert, sämtliche dazu
nötigen Prozesse sind abgebildet. "In der fertigenden Industrie wird
das Geld in der Produktion verdient. Unser System ist eine Essenz aus
zahlreichen Installationen in Unternehmen und gibt eine Best
Practice-Leitlinie", sagt Christian Biebl. Überalterte
Warenwirtschaftssysteme sind hier keine Hilfe, um in Zukunft
wettbewerbsfähig zu sein. Wer seine Prozesse hingegen an einem
erprobten Standard eines ERP-Systems ausrichtet und die laufend
anfallenden Betriebsdaten nutzt, erhöht seine Wettbewerbsfähigkeit
und Produktivität. Die täglich anfallenden Lernwerte hingegen helfen,
die Produktionsprozesse, den Ein- und Verkauf sowie zahlreiche andere
Schritte zu optimieren. "Unser Ziel ist das optimale Unternehmen:
Best Practice, tagesaktuelles Lernen und unternehmerische Erfahrung
sind dazu die drei Säulen", sagt Planat-Geschäfsführer Biebl.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service "Made in
Germany" für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.



Kontakt:

PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart),
Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
E-Mail: software@planat.de, Web: www.planat.de

euromarcom public relations GmbH, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden,
Deutschland, Tel.: +49 (0)611-973150, Fax: +49 (0)611-719290,
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Datum: 14.02.2017 - 11:25 Uhr
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