Stuttgarter Nachrichten: Begrenzung von Managergehältern
ID: 1457634
nicht zu furchtsam auf die politischen Waffen der Konkurrenz blickt.
Denn die Argumente der SPD sind zumindest nicht über jeden Zweifel
erhaben. Die von ihr skandalisierten Spitzengehälter der DaxKonzerne
sind alle in den Aufsichtsräten durchgewunken worden - und zwar auch
mit den Stimmen der Arbeitnehmervertreter. Dass die Politik die
Kohlen aus dem Feuer holen soll, die der Arbeitnehmerseite im
Aufsichtsrat zu heiß waren, ist nicht gerade einsichtig. Zumal sich
die Politik beim gesetzlichen Gehaltslimit auf eine schiefe Ebene
begäbe. Wo sollte denn die Grenze verlaufen? Besser wäre es, die
Gewerkschaften ihre Arbeit machen zu lassen - übrigens auch
sozialdemokratischer.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.02.2017 - 21:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1457634
Anzahl Zeichen: 1075
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 475 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Begrenzung von Managergehältern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Panasonic ermöglicht Wohnen der Zukunft in Berlin / "Future Living Berlin" in Adlershof wird mit smarter Technologie von Panasonic ausgestattet (FOTO) ...
Noch ein halbes Jahr bis zum Spatenstich von "Future Living Berlin" - dem ersten smarten Wohnprojekt unter Beteiligung von Panasonic in Deutschland. Das japanische Elektronikunternehmen rüstet als führender und größter Partner des Projekts unter anderem die 69 geplanten Smart Ho
Stuttgarter Nachrichten: Bahn/Klage/ Stuttgart 21 ...
Es klingt logisch, dass alle Projektpartner, die den Bahnhof wollten und ihn bis dahin gemeinsam bezahlt haben, auch für diese zusätzliche Summe gemeinsam einstehen. Das aber sehen die Partner der Bahn vollkommen anders. Bis hierher und nicht weiter, zahlt euren Bahnhof doch allein, rufen sie w
DBU: Umweltfreundliche Kehrmaschine soll alltagstauglich werden ...
Wissenschaft und Unternehmen entwickeln gemeinsam Innovationen für Energiewende - DBU: 873.000 Euro Fördersumme "Wenn wir die Energiewende voran bringen wollen, brauchen wir durchdachte, alltagstaugliche Innovationen. Vollelektrifizierte Arbeitsmaschinen sparen Energie und sind insbes
Köln: Ost-West-U-Bahn überfordert Köln. Freie Wähler fordern Stopp. ...
"Das ist das das falsche Signal der neuen Verkehrsdezernentin, Andrea Blome. Wir fordern zuerst eine bedarfsgerechte Lösung für die Nord-Süd-Bahn vom Waidmarkt bis nach Mechenich, bevor wir die bestehende und funktionierende oberirdische Trasse zwischen Heumarkt und Neumarkt wegreißen und




