Solarstrom auf dem eigenen Dach:Die Rendite bleibt hoch
ID: 146008
Solarstrom auf dem eigenen Dach:Die Rendite bleibt hoch
An Standorten mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung können Eigentümer von Photovoltaik-Anlagen rund sieben Prozent Rendite erzielen ? und das über eine Laufzeit von gut 20 Jahren. In sonnigen Regionen Süddeutschlands und bei besonders günstigen Anschaffungskosten sind sogar zweistellige Renditen möglich.
Immer attraktiver wird auch der Eigenverbrauch des produzierten Solarstroms. Für Anlagen, die 2010 in Betrieb gehen, lohnt er sich schon ab einem Strompreis von 19,49 Cent pro KWh. 2009 lag der Schwellenwert noch bei 21,42 Cent pro KWh. Etliche Stromversorger liegen bereits heute über diesem Wert. Und mit weiter steigenden Strompreisen wird der Eigenverbrauch immer interessanter.
Der ausführliche Artikel zur Rendite von Photovoltaik-Anlagen findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/solarstrom. Hauseigentümer können zudem unter www.test.de/solarrechnerkostenlos und individuell die Rendite der geplanten Anlage berechnen.
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 16.12.2009 - 04:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 146008
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 357 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Solarstrom auf dem eigenen Dach:Die Rendite bleibt hoch"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
STIFTUNG WARENTEST (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Stiftung Warentest wurde am 4. Dezember 1964 als unabhängige Verbraucherorganisation ins Leben gerufen. Grund für die Gründung des Institutes war ein 1962 durch die damalige Bundesregeierung unter Konrad Adenauer vorausgegangener Bechluss, wonach eine neutrale Organisation zur Kontrolle von,
Fast 50 Prozent weniger Auszahlung als versprochen ...
Lebens- und private Rentenversicherer haben jahrzehntelang Erwartungen geweckt, die sie oft nicht erfüllen. Langjährige Kunden erhalten bis zu knapp 50 Prozent weniger Leistung als ihnen beim Abschluss der Versicherung in Aussicht gestellt worden war. Die Überschussangaben zu Beginn des Vertrag
Gaspreise: Anbieterwechsel kann ein paar Hundert Euro bringen ...
Bonus mitnehmen oder einen preiswerten Tarif nutzen: mit diesen beiden Varianten können aktive oder bequeme Gaskunden viel Geld sparen. Der Bequeme bleibt einem Anbieter treu und spart durch einen dauerhaft niedrigen Tarif, der Aktive hat seine Fristen im Blick und kassiert durch jährlichen Anbi
Weitere Mitteilungen von STIFTUNG WARENTEST
EU-Kommission verfüttert LBBW an Finanzhaie ...
> "Die EU-Kommission schickt die LBBW ins Casino", erklärt der Chefvolkswirt der Fraktion DIE LINKE, Michael Schlecht, zu den Sanierungsauflagen der EU-Kommission für die Landesbank Baden-Württemberg. Schlecht weiter: "Das sich die LBBW vom Investmentgeschäft trennt und die
Rheinland ist mehr als Karneval und Kölner Dom ...
> Bad Honnef /Bonn (nrw-tn). Das Rheinland hat sich zu einer attraktiven Tourismusregion entwickelt. Dies bestätigt eine bundesweite Repräsentativbefragung der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef / Bonn zum "Image des Rheinlandes als Tourismusdestination", die im Auftrag der Re
Ein Verbraucherdarlehensvertrag und eine für diesen abgeschlossene Restschuldversicherung können verbundene Geschäfte bilden ...
> Der für das Bank- und Börsenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Darlehens- und ein Restschuldversicherungsvertrag verbundene Geschäfte bilden können. Diese Frage war bislang in der Rechtsprechung der Instanzgerichte und der rechtswissenschaftli
Privatisierung von Seen: BVVG macht mit Verlängerung des Moratoriums wichtigen Schritt ...
> Zur Ankuendigung der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG), in den naechsten Monaten keine Seen auszuschreiben, erklaert die zustaendige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Ernaehrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion Waltraud Wolff: Die Verlaengerun




