Stuttgarter Nachrichten: zum Aus von Kevin Großkreutz beim VfB

Stuttgarter Nachrichten: zum Aus von Kevin Großkreutz beim VfB

ID: 1463323
(ots) - Taugt die total vermarktete Kunstfigur des
Berufskickers in Zeiten der digitalen Komplettüberwachung überhaupt
noch als Vorbild am Ball? Die Antwort: Nur wenn er lebt wie ein
Klosterschüler. Die Gesellschaft verroht, die Sitten verfallen, es
gibt respektlose Spießgesellen, die sich einen Spaß daraus machen,
Sportstars in ihrer Freizeit zu provozieren. Das Handy dokumentiert
jede kleine Verfehlung, die sich in Sekunden über die sozialen
Medien verbreitet. Das entschuldigt nichts, erklärt aber, dass es
wenig Sinn ergibt, wenn die Moralisten heuchlerisch auf Großkreutz
zeigen. Er ist mehr Opfer als Täter. Hilfreicher wäre es für die
Fußball-Branche, die ethischen Maßstäbe endlich wieder ernst zu
nehmen, die sie Woche für Woche mit Füßen tritt.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Allg. Zeitung Mainz: Irrwege / Lars Hennemann zu Biblis Weser-Kurier:Über Zensur im Europaparlament schreibt Mirjam Moll:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.03.2017 - 20:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1463323
Anzahl Zeichen: 1108

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 388 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zum Aus von Kevin Großkreutz beim VfB"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem

Kein Fall für das Abstellgleis / Ältere Beschäftigte werden gebraucht. Ohne ihr Zutun laufen die Bestrebungen zum Steuerbonus namens Aktivrente ins Leere. ...
Weitsichtige Personalführungen pflegen ihre Beschäftigten als das wichtigste Kapital, was sie haben. Doch vielfach sind die Älteren vor allem ein Kostenfaktor, dessen man sich eher früher als später entledigt. Somit gehört es zu den eklatanten Widersprüchen in der Wirtschaft, dass die Arbeitg

Politik ohne Intelligenz / Wie man sich mit Algorithmen selbst entwürdigt: Politik und Medien tappen in die KI-Falle. ...
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im politischen Diskurs hat sich zuletzt zu einem Kampfgebiet entwickelt, auf dem zwar nicht scharf geschossen, doch mit spitzer Feder respektive klandestinen Algorithmen gestritten wird. Der Lärm gilt der Frage, welcher Hilfsmittel sich diejenigen bedie


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Weser-Kurier:Über die Nachwirkungen der Flüchtlingskrise schreibt Elke Gundel: ...
Tausende Menschen, die Tag für Tag nach Deutschland kommen - das gibt es nicht mehr. Auch keine täglichen Fernsehbilder und Berichte über Frauen, Männer und Kinder, die ihre Heimat wegen Krieg, Verfolgung oder Armut verlassen haben. Gemessen an der öffentlichen Aufmerksamkeit ist die Flücht

Weser-Kurier:Über Zensur im Europaparlament schreibt Mirjam Moll: ...
Die Frage, ob rechtsextreme, rassistische oder frauenfeindliche Äußerungen zur Demokratie im Europäischen Parlament dazugehören, stellt sich nicht. Abgeordnete, die sich der Europäischen Grundrechtecharta und den gemeinsamen Werten nicht verpflichtet fühlen, werden zur Not von den Saaldien

Mittelbayerische Zeitung: Flagge zeigen / Zu undemokratischen Entwicklungen in der Türkei dürfen deutsche Politiker nicht schweigen. ...
Genug ist genug. Nicht erst seit dem unsäglichen Faschismus-Vergleich, den Justizminister Bekir Bozdag bemühte, sind die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara auf einem Tiefpunkt angekommen. Mitglieder der türkischen Regierung nehmen für sich in Anspruch, auf deutschem Territorium ungeniert

Rheinische Post: Kommentar: Absurde Bankgebühr ...
Das ist absurd: Ausgerechnet Obdachlose und Flüchtlinge, die es sich kaum leisten können, sollen bei Banken für ein Konto mehr zahlen als Normalkunden. Denn für sie, denen ohne Einkommen, Wohnsitz und Arbeitsplatz die Basis fürs Konto fehlte, war das Basiskonto ja gedacht. Die Argumentation


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z