phoenix Runde: Ausweg Kerneuropa? Die Europäische Union in der Krise - Donnerstag, 9. März 2017, 22.15 Uhr
ID: 1465227
Donnerstag debattieren die Mitgliedstaaten über die Weiterentwicklung
der Gemeinschaft. Polen reicht eine Konzentration der EU auf wenige
Themen wie Verteidigung. Für Ungarn ist vor allem der Binnenmarkt
wichtig. Belgien, Luxemburg, aber auch Deutschland und Frankreich
fordern dagegen eine tiefere Integration in der Wirtschafts- und
Steuerpolitik und eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen den
Terrorismus.
Eine EU der "verschiedenen Geschwindigkeiten" soll hier nach
Bundeskanzlerin Angela Merkel die Antwort auf die Herausforderungen
geben. In einem solchen Europa könnten sich einige Staaten bei der
Flüchtlingsverteilung ausklinken, aber bei der
EU-Verteidigungspolitik und dem Binnenmarkt dabei sein. Doch die
Pläne sind umstritten. Es könnte, so die Befürchtung, ein Europa
erster und zweiter Klasse entstehen.
Wie kann Europa die Krise überwinden? Wie könnte ein Neustart für
die EU aussehen? Wie sinnvoll ist eine EU der "unterschiedlichen
Geschwindigkeiten"?
Anke Plättner diskutiert u.a.
mit:
- Almut Möller, European Council on Foreign Relations
- Rolf-Dieter Krause, ehem. ARD-Studioleiter Brüssel
- Linn Selle, Politikwissenschaftlerin u. Europäische Bewegung
Deutschland
Pressekontakt:
phoenix-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 192
Fax: 0228 / 9584 198
presse@phoenix.de
presse.phoenix.de
Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.03.2017 - 16:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1465227
Anzahl Zeichen: 1739
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 308 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"phoenix Runde: Ausweg Kerneuropa? Die Europäische Union in der Krise - Donnerstag, 9. März 2017, 22.15 Uhr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der nordrhein-westfälische Umweltminister Oliver Krischer (Bündnis 90/ Die Grünen) hat anlässlich des fünften Jahrestages der Flutkatastrophe von 2021 die Klimapolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Bei phoenix sagte Krischer, ihm fehle der Ansatz einer "systematischen Klimaanpassu
Markus Söder im phoenix persönlich: "Der Faktor Macht ist maßlos überschätzt" ...
Welche Rolle spielt Macht in der Politik - und wie viel Gestaltung ist in Krisenzeiten möglich? Über diese und weitere Fragen spricht Theo Koll in der aktuellen Ausgabe von phoenix persönlich mit dem bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Markus Söder. Im Gespräch blickt Söder
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics beim NATO-Gipfel über Europa: "Große Ankündigungen, aber wenig Taten" ...
Lettlands Präsident Edgars Rinkevics forderte am Rande des NATO-Gipfels im Interview mit dem Fernsehsender phoenix die Einheit des Militärbündnisses und äußerte Verständnis für die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach mehr europäischer Verantwortung. Der US-Präsident habe recht, wa
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
WAZ: Türkei will Wahllokale in 13 deutschen Städten einrichten ...
Türkische Staatsbürger sollen in 13 deutschen Städten die Gelegenheit erhalten, sich am umstrittenen Referendum zu einem Präsidialsystem in der Türkei zu beteiligen. Das geht aus einem Antrag der türkischen Botschaft in Berlin an das Auswärtige Amt hervor, der der Westdeutschen Allgemeinen
phoenix Runde: Streit mit Erdogan,Ärger mit Orban - EU unter Druck - Mittwoch, 8. März 2017, 22.15 Uhr ...
Der ungarische Ministerpräsident Victor Orban schottet sein Land weiter gegen Flüchtlinge ab. Asylbewerber sollen künftig in der Nähe der serbischen Grenze in Transitzonen festgehalten werden, bis ihr Status geklärt ist. Bei Vertretern der EU stößt dies auf Unverständnis und Empörung.
Lagebericht des Auswärtigen Amtes zur Türkei liegt ZDF-Magazin "Frontal 21" vor: "Systematische Verfolgung" Oppositioneller und "massive Gewalt seitens der Sicherheitskräf ...
Ein aktueller Lagebericht des Auswärtige Amtes (AA) berichtet detailreich von staatlicher Repression in der Türkei. In dem internen Bericht vom 19. Februar 2017, der dem ZDF-Magazin "Frontal 21" vorliegt, heißt es: "Die meisten politisch Oppositionellen können sich nicht fr
Aiman Mazyek: "Beide Seiten haben Fehler gemacht" ...
Die Ursachen für die deutsch-türkischen Spannungen liegen in der Vergangenheit, glaubt Aiman Mazyek. "Es sind Fehler auf beiden Seiten gemacht worden. Über viele Jahre hat man diese wichtige Wählergruppe, die ja auch in Deutschland wählen darf, einfach übersehen. Man hat ihre Befindlich




