Der Tagesspiegel: Bundesinstitut für Arzneimittel muss über Sterbehilfe entscheiden/
Erster Antrag nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
ID: 1465324
Bundesverwaltungsgerichts zum Anspruch schwer kranker Patienten auf
tödlich wirkende Betäubungsmittel liegt dem Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte ein neuer Fall vor. Es gebe einen
Antrag, mit dem die Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis
Natrium-Pentobarbital beantragt worden sei, sagte ein Sprecher der
Behörde dem Tagesspiegel (Donnerstagsausgabe). Es sei noch "keine
Festlegung" getroffen worden, wann über den Antrag entschieden werde.
Die Bundesrichter hatten vergangenen Donnerstag geurteilt, dass der
Zugang zu Medikamenten für eine schmerzlose Selbsttötung "in extremen
Ausnahmesituationen" vom Staat nicht verwehrt werden darf. Angaben zu
Alter, Geschlecht und Erkrankungen des Antragstellers machte die
Behörde mit Rücksicht auf den Patienten nicht.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14908.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.03.2017 - 21:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1465324
Anzahl Zeichen: 1299
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 337 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Bundesinstitut für Arzneimittel muss über Sterbehilfe entscheiden/
Erster Antrag nach Urteil des Bundesverwaltungsgerichts"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Rheinische Post: Kommentar / Terrorabwehr im Föderalismus = Von Gregor Mayntz ...
Wenn der Verfassungsschutz das islamistisch-terroristische Personenpotenzial auf inzwischen 1600 Islamisten beziffert, dann geht es auch darum, ob wir uns die richtigen Fragen stellen. Also statt: Wie konnte es zum Weihnachtsmarktattentat vom 19. Dezember in Berlin kommen? Vielleicht viel prekä
BERLINER MORGENPOST: Nichts läuft rund am BER / Kommentar von Christine Richter ...
Viele haben es schon vermutet, nun werden sie durch ein Gutachten der Unternehmensberatung Roland Berger bestätigt: Der BER wird wohl nicht im Sommer 2018 eröffnen, sondern frühestens ein Jahr später. Die Wahrscheinlichkeit, dass der BER im Sommer 2018 eröffnen könne, liege bei drei Prozent
WAZ: Betreuen, nicht verwahren - Kommentar von Stephanie Weltmann zur offenen Ganztagsschule ...
Der Landtag in Düsseldorf hat wohl schon einige kuriose Proteste gesehen. Die Träger der Freien Wohlfahrtspflege in NRW wollen nun der Politik an die Wäsche: Als Höhepunkt einer viermonatigen landesweiten Kampagne werden sie im Sommer das Gelände rund um den Landtag mit T-Shirts eindecken,
Mitteldeutsche Zeitung: zu den Wikileaks-Enthüllung von CIA-Spionage ...
Mehr technische Möglichkeiten bringen demnach auch mehr Missbrauchsmöglichkeiten mit sich. So kann ein Fernseher zum Mikrofon werden und ein Auto zur Waffe gegen jenen, der am Steuer sitzt. Das ist nicht Science Fiction, sondern Realität. Wem das zumal im Trump-Zeitalter nicht einen Schrecken




