Kölner Stadt-Anzeiger: Krankenstand in Nordrhein-Westfalen: Menschen in Gelsenkirchen und Herne am

Kölner Stadt-Anzeiger: Krankenstand in Nordrhein-Westfalen:

Menschen in Gelsenkirchen und Herne am häufigsten krank

Bonner und Kölner besonders gesund

ID: 1467526
(ots) - Köln. In Bonn und Köln melden sich die Menschen mit
rund zwölf und 13 Tagen am seltensten in NRW arbeitsunfähig. Herne
und Gelsenkirchen sind hingegen Spitzenreiter, wenn es ums
Krankmelden geht. Die Arbeitnehmer melden sich in den beiden Städten
im Ruhrgebiet mit mehr als 20 Tagen am häufigsten krank. Das hat
eine Studie der Techniker Krankenkasse für das Jahr 2016 ergeben. Die
Zahlen für NRW liegen dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe)
exklusiv vor.

Im Ruhrgebiet sind demnach die Menschen öfter krank als in
Verwaltungs- und Universitätsstädten wie Köln, Bonn, Düsseldorf oder
Münster. Für den aktuellen Gesundheitsreport der TK wurden die
Fehltage der 4,8 Millionen TK-Versicherten analysiert, von sowohl
Erwerbstätige als auch Empfängern von Arbeitslosengeld I.

Im Bundesvergleich liegt NRW mit 15,5 Krankheitstagen pro Kopf im
vorderen Drittel, wie Albrecht Wehner von der TK mitteilt. Meistens
müssen Menschen in NRW wegen Muskel- und Skeletterkrankungen zu Hause
bleiben, gefolgt von psychischen Krankheiten. Laut der Kölner
Gesundheitsökonomin Stephanie Stock müssen Unternehmen vermehrt
darauf achten, dass das Arbeitsklima gesundheitsfreundlich ist -
Stress durch ständige Erreichbarkeit oder Überarbeitung schlage auf
die Gesundheit. Eine interaktive Grafik zu NRW finden Sie unter:
ksta.de/krankenstand_nrw



Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 3149

Original-Content von: K?lner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Mitteldeutsche Zeitung: zu Facebook und Hetze Mittelbayerische Zeitung: Mittelbayerische Zeitung (Regensburg) zur Korruptionsaffäre um den Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.03.2017 - 18:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1467526
Anzahl Zeichen: 1718

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Köln



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 888 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Krankenstand in Nordrhein-Westfalen:

Menschen in Gelsenkirchen und Herne am häufigsten krank

Bonner und Kölner besonders gesund
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Ex-Obmann Krischer: Ausländermaut ein Paradebeispiel für schlechte Politik -"Für angeklagten Scheuer gilt die Unschuldsvermutung bis zum Schluss" ...
Der frühere Obmann der Grünen im Untersuchungs-Ausschuss zur Pkw-Maut, Oliver Krischer, hat das Projekt als "Paradebeispiel für schlechte Politik" bezeichnet. Für den nun wegen Falschaussage im Ausschuss angeklagten Ex- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gelte "die Unsch

Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine

Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine


Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger


Mitteldeutsche Zeitung: zu VW ...
Der Absatz von Diesel-Pkw, auf die VW massiv gesetzt hat, bricht überall in Europa ein. Stark ausgeprägt ist das Phänomen in Deutschland, weil Autofahrer nun Angst vor Fahrverboten in Städten haben, sofern die Pkw nicht die Euro-6-Norm erfüllen. Doch wenn schon nachrüsten, dann bitte richtig.

Mitteldeutsche Zeitung: zum Kopftuchverbot ...
Aber welche Bedeutung hat es, ob eine Rezeptionistin oder eine IT-Fachfrau Christin, Muslimin oder Buddhistin ist oder an gar nichts glaubt? Hygiene- oder andere Sicherheitsvorschriften lassen sich geltend machen, um bestimmte Kleidungsstücke oder Schmuck zu verbieten. Die gibt es bereits, sie re

Mitteldeutsche Zeitung: zu Facebook und Hetze ...
Man kann jetzt nur hoffen, dass dieses Gesetz nun möglichst reibungslos das parlamentarische Verfahren passieren wird und noch in dieser Legislatur verabschiedet werden kann, so wie es sich Maas erhofft. Denn die Parteien scheinen sich selten so einig gewesen zu sein wie bei diesem Thema: Unver

Straubinger Tagblatt: Zum EU-Waffenrecht: Im Visier Brüssels ...
Es geht nicht darum, den Waffenbesitzern oder auch -sammlern pauschal und undifferenziert einen leichtfertigen Umgang mit ihren Pistolen und Gewehren zu unterstellen. Dennoch müssen die geltenden Regeln wie die gesicherte Unterbringung auch überwacht werden. Dass die zuständigen Behörden auc


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z