Internet of Things noch nicht Maß der Dinge / Junge Wirtschaft fordert schnellen Breitbandausbau und klare Regeln zur Datensicherheit
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G20-Jungunternehmergipfel 500 junge Unternehmer aus den wichtigsten
Industrie- und Schwellenländern in Berlin zusammen, um digitale
Zukunftstrends zu diskutieren. Als Ausrichter des Gipfels haben die
Wirtschaftsjunioren Deutschland eine Mitgliederbefragung zum Thema
"Internet of Things" durchgeführt. Nach der vom 14. Februar bis 2.
März unter 900 Wirtschaftsjunioren durchgeführten Umfrage, nutzen
bislang nur 18 % der Jungunternehmer Produkte, Dienstleistungen oder
Anwendungen des Internet of Things (IoT). 45 % der Befragten plant
nicht, entsprechende Produkte, Dienstleistungen oder Anwendungen im
Unternehmen einzuführen.
"Wenn, wie aus der Umfrage der Wirtschafsjunioren hervorgeht, nur
drei Prozent der Jungunternehmer planen, in den nächsten sechs
Monaten IoT-Anwendungen bei sich im Betrieb einzuführen, ist das eine
schlechte Nachricht für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wir
brauchen bessere Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Internet
of Things", sagt Carsten Lexa, Präsident für Deutschland in der G20
Young Entrepreneurs' Alliance.
Obwohl die Investitionsabsichten beim IoT gering sind, sehen 56%
der Jungunternehmer in dem Geschäftsbereich Smart Buildings/Smart
Homes Auswirkungen des IoT. Bei Smart Manufactoring sehen 37 % und
bei Smart Services 27 % Auswirkungen durch das IoT. Eine Erklärung
der Diskrepanz zwischen Investitionsabsichten und Geschäftserwartung
beim IoT können Rahmenbedingungen sein. 32 % der Befragten sehen den
fehlenden Breitbandausbau als großes Hindernis bei der Entwicklung
von IoT-Produkten, -Dienstleistungen und -Lösungen. 20 % nennen
Datenschutz sehen bei Unternehmen als Hindernis der wirtschaftlichen
Entwicklung des IoT.
Weitere Informationen zur Befragung finden Sie hier:
https://tinyurl.com/jnngllk
Die Wirtschaftsjunioren Deutschland vertreten als größter
deutscher Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40
Jahren im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums die Interessen
der jungen deutschen Wirtschaft im internationalen Netzwerk der G20
YEA.
Pressekontakt:
Thomas Usslepp
Pressesprecher
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Straße 29, 10178 Berlin
Tel.: +49 (0)30 / 20308-1516
E-Mail: thomas.usslepp@wjd.de
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Datum: 15.03.2017 - 09:51 Uhr
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