Lausitzer Rundschau: Angst und Bange
Zur Kreisgebietsreform in Brandenburg
ID: 1471447
kommuniziert. Mit solchen Adjektiven konnte man bisher profunde über
die Kreisgebietsreform der rot-roten Landesregierung in Brandenburg
urteilen. Bisher, denn gestern wurde deutlich, dass alles noch viel
schlimmer sein könnte. Im Haushaltsausschuss des Landtags nämlich
verwies die Stadt Cottbus darauf, dass es bislang jede Menge
Synergieeffekte gebe, weil ihre Verwaltung Gemeinde- und
Kreisaufgaben zusammen erledige. Und es wurde deutlich: Bisher hat
sich niemand mit der Frage beschäftigt, ob die Einspareffekte durch
die Fusion tatsächlich größer sind als die nach der Einkreisung der
kreisfreien Städte wegfallenden Synergieeffekte. Mehr noch, nicht
einmal für die Kosten einer Kreisgebietsreform scheint es
verlässliche Berechnungen zu geben. Zusammengenommen kann das
Vorhaben von Rot-Rot deswegen wirklich nur noch Angst und Bange
machen.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Original-Content von: Lausitzer Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.03.2017 - 20:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1471447
Anzahl Zeichen: 1245
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 384 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Angst und Bange
Zur Kreisgebietsreform in Brandenburg"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau: Auf der richtigen Schiene Zur Bilanz der Deutschen Bahn ...
Es ist auf keinen Fall eine schlechte Idee, einen aus einer Eisenbahnerfamilie stammenden Betriebswissenschaftler, dessen Leidenschaft das Schachspiel ist, zum Chef der Deutschen Bahn zu machen. Die Bahn zu mögen, kalkulieren und die Züge der Politik vorausberechnen zu können, das sind sehr w
Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik Kita-Affäre: Finanzminister Schröder widerspricht Linksfraktionschef ...
Der Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Swen Knöchel, gerät in der Kita-Affäre stärker unter Druck. Landes-Finanzminister André Schröder (CDU) widersprach am Donnerstag Knöchels Darstellung, mit der er versucht hatte sich zu entlasten und wonach er Steuererkläru
NRZ: Späte Erkenntnisse - ein Kommentar von JAN JESSEN ...
Es ist verblüffend, wie lange die Politik manchmal braucht, um die eigentlich absehbaren Folgen ihrer Entscheidungen und Weichenstellungen einzuräumen. Siehe Armutsbericht. Dort steht jetzt schwarz auf weiß, dass ein Aufspreizen der Vermögens- und Einkommensschere dazu führen kann, dass Bür
RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zum Terror in London ...
Schon wieder London. Erneut hat der islamistische Terror seine hässliche Fratze gezeigt. Menschen mit dem Auto oder dem Lastwagen zu überfahren, ist eine bekannte Strategie des IS. Die Intention, Angst und Schrecken zu verbreiten, geht aber nur teilweise auf. Die richtige Antwort auf den Terror




