Warum "nicht" nichts bringt
Verneinungen verstehen Kinder frühestens mit zwei Jahren
ID: 1472575
Verneinungen haben Eltern bei ganz kleinen Kindern in der Regel
keinen Erfolg. "Verneinungen verstehen Kinder frühestens ab zwei
Jahren", erklärt Manuel Bohn, Entwicklungspsychologe am
Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, im
Apothekenmagazin "Baby und Familie". Eltern sollten das Wörtchen
""nicht" daher aus ihrem Wortschatz streichen, zumindest so lange,
bis ihr Kind zwei Jahre alt ist. Dieses Wort übernimmt in einem
Satzgefüge die Funktion, den Inhalt ins Gegenteil zu verkehren. "Das
zu verstehen, setzt aber eine gewisse Logik voraus, die sich im
Denken eines Kindes erst entwickeln muss", so Bohn.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 3/2017 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
Original-Content von: Wort & Bild Verlag - Baby und Familie, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.03.2017 - 09:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1472575
Anzahl Zeichen: 1322
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Baierbrunn
Kategorie:
Vermischtes
Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Warum "nicht" nichts bringt
Verneinungen verstehen Kinder frühestens mit zwei Jahren"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort & Bild Verlag - Baby und Familie (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Baby und Familie und Stiftung Lesen veröffentlichen ab sofort gemeinsame Leselisten mit besonders empfehlenswerten Kinderbüchern/ Zum Start geht es ums Kranksein und Gesundwerden Ob Bronchitis oder Beinbruch - schon Kinder erfahren, was es heißt, krank zu sein. Gemeinsam mit der Stiftu
Hörspiele ersetzen das Vorlesen nicht (FOTO) ...
Kleinen Kindern ein Hörspiel anzustellen ist kein gleichwertiger Ersatz für das Vorlesen durch Eltern oder andere Familienmitglieder. "Vorlesen beeinflusst den Spracherwerb positiv. Hörspielen fehlt die starke kommunikative Komponente", erklärt Logopädin Sonja Utikal vom Deuts
Eltern sollten ihre Kinder in sozialen Netzwerken anonymisieren (FOTO) ...
Wenn Eltern in sozialen Netzwerken Anekdoten oder Fotos aus dem Familienalltag posten, sollten sie die Kinder in den Beiträgen und auf Bildern möglichst anonymisieren und nicht frontal zeigen. "Stolze Eltern zeigen online gerne witzige oder besondere Bilder ihrer Kinder, aber sie stehe
Weitere Mitteilungen von Wort & Bild Verlag - Baby und Familie
Häschen-Schule: Wer sitzen bleibt, ist Klassenbester / Deutsche Wildtier Stiftung zu Überlebensstrategien der Junghasen auf dem Acker ...
Sitzen bleiben ist für Junghasen ein überlebenswichtiges Klassenziel in der Häschenschule. "In der Sasse - einer flachen Mulde auf dem Boden - verharrt jetzt der Feldhasennachwuchs geduckt und möglichst unbeweglich, um seine Fressfeinde nicht auf sich aufmerksam zu machen", erläute
Exklusiv in CLOSER: Mutter der Bundeskanzlerin wütend auf Trump ...
Nach dem peinlichen Aufeinandertreffen zwischen Angela Merkel (62) und Donald Trump (70) meldet sich nun Herlind Kasner (88), die Mutter der Bundeskanzlerin, exklusiv in CLOSER (EVT 29.3.) zu Wort. Beim ersten Treffen von Angela Merkel und Donald Trump zeigte der US-Präsident mangelnde Mani
Tipp für das Osternest: Mein Leben mit MS ...
„Mein Leben mit MS“ ist kein Fachbuch oder Ratgeber über die Krankheit MS (Multiple Sklerose), sondern die MS-Geschichte der Autorin. Eine wahre Geschichte, ungeschminkt, real und die das Leben geschrieben hat. Ein Mutmachbuch, nicht nur für MSler. Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=
CodeCheck-App vereint geballtes Wissen zu E-Nummern ...
Die Schweizer App CodeCheck vereint für eine neue, umfassende Bewertung von Lebensmittelzusatzstoffen ab sofort das Wissen von der Verbraucherzentrale Hamburg und der Verbraucher Initiative und macht dieses mobil verfügbar. Die Barcodescanner-App kombiniert ab sofort Einschätzungen von der




