Weiterbildung z. Traumafachberater f. Hunde
Am 1. Mai 2017 starten wir mit der weltweit 1. Weiterbildung zum Traumafachberater für Hunde!
7 Online-Module und ein Präsenz-Modul warten auf wissenshungrige, offene und lernbegierige Menschen.
Sei dabei - hilf Hunden und Haltern aktiv bei psychischen Problemen des Hundes. Erweitere nicht nur nur Dein Wissen, sondern nutze diesen enormen Wissens-Vorsprung zur Erweiterung Deines Business.
Insbesondere für: Hundetrainer, Hundepsychologen, Tierpsychologen, Tierheilpraktiker, Tierärzte, Psychologen, Hunde Verhaltenstherapeuten, Tierschutz, usw.

(firmenpresse) - Diese Weiterbildung wendet sich in erster Linie an Menschen in Tierberufen, insbesondere Hundetrainer, Tierpsychologen, Tierheilpraktiker, Tierärzte und Tierarzthelfer, Tierheimpersonal usw.
In dieser Weiterbildung wird im Speziellen die Methode I.B.T.H.- die Integrative BindungsorientierteTraumatherapie bei Hunden (I.B.T.H.) - also die direkte Traumaarbeit bei Hunden, die Arbeit mit den Bezugspersonen in Bezug auf das Trauma und die Arbeit an der Bindung zwischen Bezugspersonen und Hund vermittelt.
Damit dieses komplexe Thema auch von Nicht-Psychologen verstanden wird, ist eine gewisse Grundausbildung vorgeschaltet. Bis auf das letzte Modul findet die Weiterbildung online - in unserer Online-Akademie statt, bestehend aus Texten, Videos, Webinaren und persönlichen Online-Coachings.
Im Gegensatz zum Menschen kommt der Hund nicht nur „unreif“ auf die Welt er bleibt ein Leben lang besonders auf Personen in seiner Umgebung angewiesen, die ihm neben äußerer Versorgung wie Nahrung, Schlaf und Schutz, auch Nähe, Liebe und Geborgenheit gewährleisten. Auf Grund dieser Unreife sind Hunde aber auch besonders verschiedensten Risiken einer Traumatisierung ausgesetzt. Sie können sich rasch in ausweglosen Situationen, z.B. medizinische Eingriffe, Unfälle, Vernachlässigung etc., befinden, in denen weder Flucht, noch Angriff möglich und denen sie hilflos ausgeliefert sind. Ist dieses Erleben mit sehr starkem, überflutenden und evtl. auch andauernden oder sich wiederholenden Stress verbunden, kann es auf Grund der noch nicht gefestigten Persönlichkeitsstruktur und noch nicht ausreichend abgeschlossenen Gehirnentwicklung zu schweren Traumatisierungen kommen, die lebenslange belastende Auswirkungen nach sich ziehen können.
Das Bewusstsein für traumatische Belastungen und wie sich diese Erlebnisse auf Hunde lebenslang auswirken, gewinnt in den tierbezogenen Berufen immer mehr an Bedeutung.
Was aber können traumatische Erlebnisse sein und wie begegnen wir diesen Hunden und ihren Bezugspersonen in unserer Therapie? Neben den „üblichen“ Erfahrungen wie Missbrauch, Unfälle, schwere Operationen, etc. gehören aber auch belastende (Bindungs-) Erfahrungen, wie Vernachlässigung, direkte und indirekte Gewalterfahrungen, Verlust von Bezugspersonen z. B. durch Scheidung und das Zusammenleben mit psychisch kranken oder belasteten Haltern dazu. Auf diese Hunde/Bezugspersonen treffen wir immer häufiger in unserem therapeutischen Alltag.
Wie müssen wir damit umgehen? Dafür fehlt uns oft das nötige Rüstzeug! Und vor allem, da immer mehr erkannt wird, dass trainingsbasirende/tierpsychologische Maßnahmen bei traumatisierten Hunden nicht so optimal greifen, manchmal sogar schädlich sind.
Aus diesem Grund bedarf es einer fundierten Ausbildung, sowie einer intensiven Selbsterfahrung, um eine feinfühlige professionelle Haltung entwickeln zu können. Des weiteren sollen in der Ausbildung auch konkrete Handwerkszeuge für die Arbeit mit dem traumatisierten Hund, aber auch den Bezugspersonen gemeinsam erarbeitet werden, die passgenau auf das jeweilige Arbeitsfeld zugeschnitten sind.
Dazu gehören neben therapeutischen Techniken mit dem Hund und den Bezugspersonen, Stabilisierungsmethoden, Akut- und Kriseninterventionen, bindungsorientierte Ansätze und das Kennenlernen verschiedener traumatherapeutischer Behandlungsmethoden für jeden Hund. Diese Methoden sollen dann in Kleingruppen in Selbsterfahrung eingeübt werden. Erste praktische Anwendungen im Arbeitsalltag sind dann nach der Ausbildung somit auch direkt möglich.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
hundetraining
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hundepsychologie
hundeerziehung
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tierpsycholgie
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
DharmaWolf ist das 1. Trauma- und Psychotherapiezentrum Europas. Die Leitung unterliegt einer namhaften promovierten Psychologin mit mehr als 40 Jahren Erfahrung mit psychischen Erkrankungen von Mensch und Hund.
DharmaWolf
Frau Dr. Schmidt
Szabadag
9331 Sarvar/Ungarn
mail: wolfcoachig(at)gmail.com
DharmaWolf
Frau Dr. Schmidt
Szabadag
9331 Sarvar/Ungarn
mail: wolfcoachig(at)gmail.com
Datum: 29.03.2017 - 09:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1473120
Anzahl Zeichen: 4223
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. Christine Schmidt
Stadt:
Sarvar
Telefon: 01715433756
Kategorie:
Private Weiterbildung
Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 29.03.2017
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Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Weiterbildung z. Traumafachberater f. Hunde"
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