Lausitzer Rundschau: Kolossaler Rückschritt
Trumps Klimadekret
ID: 1473589
internationale Klimaverträge, als Barack Obama Amerikas
Kohlekraftwerken strengere Umweltauflagen verordnete. Damit legte er
letztlich das Fundament für eine klimapolitische Kooperation mit dem
Konkurrenten China. In dem Moment waren die Weichen gestellt, um auf
der Pariser Klimakonferenz des Jahres 2015 zu Ergebnissen zu kommen.
Zu Kompromissen, die sicher nicht perfekt waren, aber allemal besser
als nichts. Schon deshalb bedeutet Donald Trumps Energiedekret einen
kolossalen Rückschritt. Es geht ja nicht nur um ein paar alte
Dreckschleudern im Mittleren Westen, die nun wohl am Netz bleiben. Es
geht um das Signal an den Rest der Welt. Nach acht Jahren, in denen
die USA zwar sicher kein umweltpolitischer Musterknabe waren, aber
auch nicht mehr der Dinosaurier der Klimadebatte, führt Trump sie
zurück in die Isolation.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Original-Content von: Lausitzer Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.03.2017 - 20:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1473589
Anzahl Zeichen: 1208
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 351 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Kolossaler Rückschritt
Trumps Klimadekret"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau: Ein unerträgliches Ergebnis Keine Konsequenzen im Fall Amri ...
Rücktritte machen die Toten vom Berliner Weihnachtsmarkt nicht wieder lebendig, klar. Auch hilft die Debatte über die Schuldfrage nicht weiter. Schuld im eigentlichen Sinne ist nur Anis Amri, der Terrorist, und der ist auch tot. In Nordrhein-Westfalen kann man im Untersuchungsausschuss vernehm
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Türkei ...
Wenn Ankara den türkischen Geheimdienst in Deutschland loslässt, um deutsche Politiker auszuspionieren und die Stimmung unter den Türken gegen deutsche Politik anzuheizen, dann ist das Maß voll. Bevor Ankara wieder den deutschen Botschafter antanzen lässt: Holen wir den Mann doch einfach nac
Südwest Presse: Kommentar zu Trumps Klimaschutz-Dekret ...
Über viele der unsinnigen Dekrete, die US-Präsident Donald Trump unterschrieben hat, kann man lachen. Denn in einem funktionierenden Rechtsstaat haben Gerichte die Macht, sie zu kippen, wie etwa bei dem Einreiseverbot für Personen aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern. Der jüngste Erlas
Mitteldeutsche Zeitung: zum Brexit ...
Für Europa geht es darum, an zwei für die Zukunft des Kontinents entscheidenden Stellen die Weichen richtig zu stellen. Viel hängt erstens davon ab, dass eine saubere und faire Scheidung gelingt. Zwar fährt May eine harte Linie. In beiderseitigem Interesse liegt es dennoch, einen weichen




