"Wem gehört der Rundfunk?" / Historische Kommission der ARD diskutiert am 4. und 5. Mai in Leipzig über gesellschaftliche Teilhabe und Kontrolle
ID: 1476854
in diesem Jahr mit ihrem Symposium zu Gast beim ARD-Vorsitz, dem
Mitteldeutschen Rundfunk, in Leipzig. Am 4. und 5. Mai werden
Vertreter aus Sendern, der Medienpolitik, der Wissenschaft und den
Gremien von ARD und ZDF über die gesellschaftliche Teilhabe als
grundlegende Säule des öffentlich-rechtlichen Rundfunks diskutieren.
"Rund 70 Jahre nach der Einführung des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks ist es an der Zeit, zu fragen, wie sich die
gesellschaftliche Teilhabe entwickelt hat?", so der Vorsitzende der
Historischen Kommission der ARD, der ehemalige Radio-Bremen-Intendant
Heinz Glässgen: " Welchen Stellenwert besitzt sie in einem wesentlich
veränderten Rundfunk und wie gestaltet sich die Mitwirkung der
Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft?"
Diese Fragen diskutieren unter anderem die ARD-Vorsitzende und
MDR-Intendantin Karola Wille, der GVK-Vorsitzende und Vorsitzende des
MDR-Rundfunkrats Steffen Flath, die Vorsitzende des ZDF-Fernsehrats
Marlehn Thieme, die Direktorin des Grimme-Instituts Frauke Gerlach
und der Spiegel-Journalist Nils Minkmar. Der Ministerpräsident des
Freistaats Thüringen, Bodo Ramelow, spricht zum Thema
"Ordnungspolitische Vorgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks".
Die Einladung zum Symposium und das ausführliche Programm finden
Sie unter folgendem Link auf den Internetseiten der Historischen
Kommission der ARD:
http://ots.de/HwMoU
Da die Teilnehmerzahl beim Symposium begrenzt ist, bitten wir um
Anmeldung bei der Geschäftsführerin der Historischen Kommission der
ARD, Birgit Leistner, Tel. 0341/300-7717 - E-Mail:
birgit.leistner@mdr.de.
Pressekontakt:
Steffen Grimberg
ARD-Sprecher
Tel.: 0341/300-6431
E-Mail: steffen.grimberg@mdr.de
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Datum: 05.04.2017 - 11:45 Uhr
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Frankfurt/Leipzig
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