Bosch-Auswertung für das 1. Halbjahr 2009
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Bosch-Auswertung für das 1. Halbjahr 2009
Temporärer Rückgang der ESP-Ausstattung in Deutschland
Kleinstwagen weiter meist ohne Sicherheitssystem
Von November 2014 an gilt dies für alle Neufahrzeuge. 2010 startet Bosch die Serienproduktion von Bremsregelsystemen der Generation 9. Deren Gewicht und Baugröße konnten die Ingenieure im Vergleich zur Vorgängerversion um bis zu 30 Prozent verringern. Nochmals reduzierte Kosten unterstützen die Bemühungen von Automobilindustrie und Behörden, aktive Sicherheitssysteme weltweit zum Standard zu machen. In nahezu allen europäischen Ländern stieg die ESP®-Quote auch im ersten Halbjahr 2009 weiter, beispielsweise um je vier Prozentpunkte in Italien auf 55 Prozent und in Spanien auf 69 Prozent. Einzig Frankreich hat wie Deutschland einen Rückgang zu verzeichnen. Ursache dort ist eine staatliche Regelung zur Förderung von Fahrzeugen, die weniger als 120 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. Auch diese kam überwiegend gering ausgerüsteten Kleinfahrzeugen zugute. Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro oder acht Prozent vom Umsatz für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.
Das Unternehmen wurde 1886 als "Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik" von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.
Mehr Informationen unter www.bosch.com.
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Datum: 21.12.2009 - 17:35 Uhr
Sprache: Deutsch
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