Endeavour Silver mit 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent im 1. Quartal
ID: 1479387
Einer der Gründe für die Produktionsdifferenzen waren die gegenüber dem vergangenen Jahr deutlich veränderten Abbaupläne des Unternehmens. So hatte man im Januar 2016 aufgrund der damals noch niedrigeren Edelmetallpreise eine Kürzung der Ausgaben für Exploration und Entwicklung beschlossen, wodurch die Förderung im Jahresverlauf zurückging. Hinzu kamen Schwierigkeiten mit der ?Guanaceví?-Mine in der Provinz Durango, die sich vor allem in der 2. Jahreshälfte negativ auf das Produktionsergebnis auswirkten.
In diesem Jahr soll die Förderung dagegen von Quartal zu Quartal ansteigen. Hierfür wurden in den letzten 9 Monaten bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen. Unter anderem wurde in das Pumpen-, Belüftungs- und Stromsystem der ?Guanceví?-Mine investiert. Außerdem wurde durch die Wiederaufnahme der Explorations- und Entwicklungsprogramme im vergangenen Juli die Möglichkeit geschaffen, nach und nach wieder vollen Zugang zu den Reserven der drei derzeit produzierenden Minen zu erhalten.
Im 1. Quartal sorgten bei der ?Guanaceví?-Anlage allerdings noch eine langsamere Minenentwicklung und Schwankungen bei den Erzgehalten dafür, dass sowohl die Fördermenge als auch die darin enthaltenen Edelmetallgehalte niedriger ausfielen als erhofft. Nicht zuletzt aufgrund der bereits erwähnten Investitionen in die Mineninfrastruktur sollten sich die Produktionsergebnisse im Laufe des Jahres aber langsam wieder verbessern.
Auf der ?Bolañitos?-Mine im Bundesstaat Guanajuato fielen die erzielten Silbergehalte wegen der Schwankungen innerhalb der ?LL-Asunción?-Ader ebenfalls deutlich niedriger aus als erwartet. Durch den verstärkten Abbau der neuen ?Plateros?-Zone sollten sie in den kommenden Monaten aber erneut ansteigen.
Auch bei der ebenfalls in Guanajuato befindlichen ?El Cubo?-Mine blieben die Silber- und Goldgehalte im Startquartal wegen einer verstärkten Verwässerung der Erze unter den Erwartungen. Durch eine jüngst vom Management veranlasste Änderung der Abbaumethoden sowie der Erzgehalt-Kontrolle sollten die Edelmetallanteile des zur Verarbeitung vorgesehenen Erzes sowie die daraus resultierende Metallproduktion aber schon im Lauf dieses Quartals wieder zulegen.
?Vom Produktionsstandpunkt aus erholen wir uns noch immer von der reduzierten Minenentwicklung und den operativen Herausforderungen, mit denen wir uns 2016 konfrontiert sahen?, erklärte Endeavours CEO Bradford Cooke. ?Unser Plan ist es, die Produktion während des ganzen Jahres zu steigern, indem wir die Erzgehalt-Kontrolle auf ?El Cubo? verbessern, bei ?Guanaceví? langsam wieder zu alter Stärke zurückkehren, den Durchsatz auf ?Bolañitos? optimieren und bei jeder der Minen den Zugang zu den Reserven zurückerlangen, um unsere Produktionsvorgabe zu erreichen.?
?Wir erwarten, dass 2017 ein Jahr des Wandels für Endeavour wird, derweil wir uns auf die Entwicklung zweier neuer Minen zubewegen?, führte CEO Cooke weiter aus. Erst kürzlich habe man die Entscheidung getroffen, das ?El Compas?-Projekt zur vierten Mine des Unternehmens fortzuentwickeln. Nun warte man darauf, auch noch ?grünes Licht? für das ?Terronera?-Vorkommen zu erhalten. ?Das Aufkommen unserer aufregenden neuen ?Terronera?-Entdeckung sowie die Übernahme der ?El Compas?- und der ?Parral?-Minenprojekte haben uns für signifikantes Wachstum innerhalb der nächsten drei Jahren positioniert?, so Cookes Resümee.
Ansonsten konnte seine Gesellschaft im 1. Quartal etwas mehr als 1,2 Mio. Unzen Silber (- 18 %) sowie 11.290 Unzen Gold (- 26 %) verkaufen. Der Barrenbestand lag am Quartalsende bei 116.108 Unzen Silber und 292 Unzen Gold. Hinzu kamen weitere 32.995 Unzen Silber und 764 Unzen Gold in Form von Erzkonzentrat.
Trotz der eher schwachen Produktionsergebnisse legte der Kurs der Endeavour Silver-Aktien am Dienstag in Toronto zeitweise um rund 4 % zu. Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will das Unternehmen - https://www.youtube.com/... - am Mittwoch, den 3. Mai 2017, vor Börsenbeginn präsentieren.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: PresseBox
Datum: 12.04.2017 - 05:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1479387
Anzahl Zeichen: 8909
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Herisau
Kategorie:
Finanzwesen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 462 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Endeavour Silver mit 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent im 1. Quartal"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Swiss Resource Capital AG (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Diverse Staaten stehen im Verdacht, Goldkäufe zu verheimlichen. Motiv ist die Absicherung gegen Unsicherheiten und Krisen. Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von OR Royalties Inc. und Gold Royalty Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträg
IsoEnergy startet 8.000-Meter-Sommerbohrprogramm im Projekt Larocque East im Athabasca-Becken ...
IsoEnergy Ltd. („IsoEnergy“ oder das „Unternehmen“) (NYSE American: ISOU; TSX: ISO) - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/isoenergy-ltd/ - freut sich, den Start seines Sommer-Explorationsprogramms 2026 im Projekt Larocque East (das „Projekt“) bekannt zu geben, das d
Starke Wirtschaftlichkeitsstudie für top Gold-Kupfer-Projekt! ...
Wahnsinns Nettogegenwartswert, 1,5 Mio. Unzen AuÄq und niedrige Kostenannahmen: Diese ‚PEA‘ zeigt eindrucksvolle wirtschaftliche Rahmendaten für gewaltiges Gold-Kupfer-Projekt. Selten waren sich die Marktteilnehmer so einig: die Welt braucht mehr Kupfer, und zwar sehr viel mehr und das zudem a
Weitere Mitteilungen von Swiss Resource Capital AG
Endeavour Silver mit 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent im 1. Quartal ...
Der kanadische Edelmetallproduzent Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) konnte im 1. Quartal 2017 mit seinen drei mexikanischen Minen insgesamt 1,9 Mio. Unzen Silberäquivalent fördern und damit das Ergebnis des Schlussquartals 2016 wiederholen. Zwar ging die Silberproduktion im Verglei
Uran bringt saubere Luft und Energie ...
Bis 2040 soll laut Schätzungen der Energiebedarf um 30 Prozent ansteigen. Ohne Kernkraft ist das nicht zu stemmen! China, Indien, Südostasien und der Mittlere Osten zeigen beschleunigtes Wachstum. Auch Industrialisierung und Urbanisierung schreiten unablässig voran. In diesen aufstrebend
Uran bringt saubere Luft und Energie ...
China, Indien, Südostasien und der Mittlere Osten zeigen beschleunigtes Wachstum. Auch Industrialisierung und Urbanisierung schreiten unablässig voran. In diesen aufstrebenden Ländern soll die Nachfrage nach Energie bis 2040 sogar um 71 Prozent ansteigen. Daher findet der Bau neuer Atomkraftwerke
Rohstoffe auf der Invest als Anlageklasse wiederentdeckt ...
Am 07. und 08. April 2017 war ich auf der Invest-Messe in Stuttgart. Die trotz des guten Wetters von mehr als 12.500 Besuchern besuchte Messe ließ auf reges Interesse der vorgestellten Finanzprodukte schließen. Wie auch in den Jahren zuvor war ich am Stand der Swiss Resource Capital AG anzutreffe




