Lausitzer Rundschau: Teufel und Beelzebub
Die Bergbaurückstellungen in Brandenburg und Sachsen
ID: 1484887
Bergbaubetreibers Leag, um nach der Braunkohleförderung die
Landschaft wiederherzustellen? Angesichts einer schwieriger
gewordenen wirtschaftlichen Lage des Braunkohlebergbaus ist diese
Frage berechtigt. Doch der laute Ruf nach Bankbürgschaften und
ähnlichen Sicherheiten ist unabhängig von juristischen Fragen ein
zweischneidiges Schwert. Seit Jahrzehnten ist die Rekultivierung im
Braunkohlerevier ein fließendes Geschäft. Zusätzliche Bürgschaften
würden die ohnehin in schwierigem Fahrwasser befindliche Branche
zusätzlich belasten und vielleicht genau das befördern, vor dem man
laut warnt: das wirtschaftliche Aus. Die Braunkohle, in den Augen
vieler Umweltschützer ein Teufel, wäre dann mit dem Beelzebub offener
Sanierungsrechnungen ausgetrieben. Eine sinnvolle Lösung des Problems
muss deshalb anders aussehen.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Original-Content von: Lausitzer Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.04.2017 - 19:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1484887
Anzahl Zeichen: 1194
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 321 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Teufel und Beelzebub
Die Bergbaurückstellungen in Brandenburg und Sachsen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Lausitzer Rundschau: Wo Kohl recht hat Der Altkanzler siegt vor Gericht ...
Man kann ja durchaus kritisch zu Helmut Kohl stehen. Doch in diesem Fall muss man dem Altkanzler beispringen: Der Vertrauensbruch der beiden Autoren des Buches "Vermächtnis: Die Kohl-Protokolle" ist eklatant gewesen. In dem sie eigenmächtig Zitate und Einschätzungen veröffentlicht h
Südwest Presse: Kommentar zu den neuen Sicherheitsgesetzen ...
Der Endspurt hat begonnen. Wenige Monate vor Ablauf der Legislaturperiode bringt die schwarz-rote Koalition ein Gesetzespaket durch den Bundestag, das die Schraube der Überwachung abermals anzieht. Richtet sich die elektronische Fußfessel für Gefährder immerhin noch gegen einen halbwegs abgr
Allg. Zeitung Mainz: Wirkung / Kommentar zu Martin Schulz / Von Mario Thurnes ...
In der Rüge des EU-Parlaments gegen seinen ehemaligen Präsidenten Martin Schulz ist die Wirkung größer als die Sache selber. Wenn er, wie ihm vorgeworfen wird, Mitarbeiter zu gut hat bezahlen oder zu schnell hat befördern lassen, dann wäre das falsch. Allerdings dementiert Schulz die VorwÃ
Mitteldeutsche Zeitung: zur Deutschen Bank ...
Die Deutsche Bank hat für das erste Quartal ein paar schöne Zahlen vorgelegt: Netto-Gewinn verdoppelt, Anleihehandel und Investmentbanking im Plus, der Risikopuffer ist komfortabel. Fast sieht es aus, als wäre Deutschlands größtes Kreditinstitut über den Berg. Aber nur fast. So erfreulich d




