Der Tagesspiegel: Gabriel veranstaltet Konferenz zur Friedensverantwortung der Religionen
ID: 1487576
21. bis 23. Mai in Berlin eine Konferenz zur Friedensverantwortung
der Religionen. "Achtzig Prozent der Weltbevölkerung bekennen sich zu
einer Religion. Die Religionsgemeinschaften tragen in meinen Augen
daher eine große Verantwortung für den Frieden und den Zusammenhalt
in der Gesellschaft", schreibt Gabriel in einem Gastbeitrag für den
"Tagesspiegel" (Freitagausgabe). "Sie sind nicht-staatliche Akteure,
mit denen wir als weltliche Regierung enger zusammenarbeiten wollen.
Um einen Anfang zu machen, habe ich hundert internationale
Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Religionen für Ende
Mai nach Berlin eingeladen, um über die Friedensverantwortung der
Religionen zu sprechen", so der Außenminister weiter.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.05.2017 - 18:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1487576
Anzahl Zeichen: 1258
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 216 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Gabriel veranstaltet Konferenz zur Friedensverantwortung der Religionen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Kündigung erhalten: wie sollten Arbeitnehmer reagieren? ...
Enttäuschung überwinden: Gut verständlich, dass Arbeitnehmer bei Erhalt einer Kündigung enttäuscht und auch wütend sind. Das gilt besonders dann, wenn sie über längere Zeit für den Arbeitgeber tätig waren und sich dabei nach ihrem Dafürhalten immer ins Zeug gelegt haben. Trotzdem ist Emot
Frankfurter Rundschau: Seltsame Konstellation ...
Das ist schon eine seltsame Konstellation: Halb Europa jubelt einem politischen Aufsteiger zu, von dem ganz Europa nicht weiß, was er will. Jedenfalls nicht genau. Sozialliberale nennen ihn sozialliberal, Liberale liberal, und wer sich modern vorkommt, nennt ihn Modernisierer. Es soll sogar Lin
Straubinger Tagblatt: Zu Prinz Philip Abschied auf Raten ...
Einschneidend ist die Ankündigung dennoch. Nicht nur, weil der Prinz der Queen eine wichtige Stütze ist. Sein Rückzug ist symbolhaft. Er erinnert daran, dass Elizabeths Regentschaft nicht endlos ist. Wenn es eines nicht mehr allzu fernen Tages soweit ist, wird das ein epochales Erlebnis für da
Heilbronner Stimme: Christian Lindner: Rundfunkbeitrag nicht erhöhen, sondern senken - Ausgaben kritisch prüfen ...
FDP-Parteichef Christian Lindner spricht sich gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrages aus. Lindner sagte der "Heilbronner Stimme" (Freitagausgabe): "Statt einer Erhöhung der Beiträge sollten die Ausgaben des öffentlich-rechtlichen Systems kritisch geprüft werden. Ich halte




