Einblicke in Zukunft der Elektromobilität: Bewerbungsstart für die DRIVE-E Akademie 2017

Einblicke in Zukunft der Elektromobilität: Bewerbungsstart für die DRIVE-E Akademie 2017

ID: 1488006
(PresseBox) - Studierende können sich ab sofort für die DRIVE-E-Akademie vom 8. bis 13. Oktober 2017 an der Universität Stuttgart sowie den DRIVE-E-Studienpreis bewerben.
DRIVE-E ist das Nachwuchsprogramm für Studierende zum Thema Elektromobilität und wurde gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer?Gesellschaft initiiert. Es richtet sich an Studierende, die sich mit den unterschiedlichen Facetten der Elektromobilität beschäftigen und sich durchaus vorstellen können, einen Beruf daraus zu machen.
Das DRIVE-E-Programm besteht aus zwei Elementen: der DRIVE-E-Akademie und den DRIVE-E-Studienpreisen. Studierende aus ganz Deutschland können sich ab sofort und bis zum 1. August 2017 online unter www.drive-e.org bewerben. Dort sind auch weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen zu finden.
Eine Woche im Zeichen der Elektromobilität
Die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der DRIVE-E-Akademie erwartet eine abwechslungsreiche Veranstaltungswoche ? mit Vorträgen von Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Workshops, Testfahrten und Unternehmensexkursionen in der Region Stuttgart. Beim zweitägigen Besuch des Electric Vehicle Symposium (EVS30) können die Studierenden darüber hinaus bei Vorträgen von Fachexperten aus der ganzen Welt sowie einem Messerundgang einen Blick über den nationalen Tellerrand werfen. Aus allen Bewerbungen wählt eine Jury aus Vertretern der beteiligten Institutionen die 50 besten Bewerberinnen und Bewerber aus, die vom 8. bis 13. Oktober 2017 zur Akademie nach Stuttgart fahren. Die Teilnahme an der Akademie ist kostenlos, nur die Reisekosten sind selbst zu tragen.
Mit dem DRIVE-E-Studienpreis werden Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler ausgezeichnet
Unabhängig von einer Bewerbung für die Akademie können Studierende und Absolventen ihre Projekt- und Abschlussarbeiten rund um das Thema Elektromobilität für den DRIVE-E-Studienpreis einreichen. Die jeweils besten Arbeiten in den zwei Kategorien ?Diplom- und Masterarbeiten? sowie ?Studien-, Projekt-, Bachelorarbeiten? haben die Chance auf Preisgelder von bis zu 6.000 Euro. Am 12. Oktober werden die Preise bei der Festveranstaltung der DRIVE-Akademie in Stuttgart überreicht. Alle Preisträger sind zudem eingeladen, an der DRIVE-E-Akademie 2017 teilzunehmen.


Über das DRIVE-E-Programm
DRIVE?E ist das gemeinsame Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft. Seit 2010 bietet DRIVE-E mit der jährlich stattfindenden DRIVE-E-Akademie einer ausgewählten Zahl von Studierenden deutscher Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Darüber hinaus zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität mit dem DRIVE-E-Studienpreis aus. Die Universität Stuttgart mit dem dortigen Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) sowie dem Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) ist DRIVE-E-Hochschulpartner 2017.
Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.drive-e.org.

Das 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelemente-technologie IISB betreibt entsprechend dem Fraunhofer-Modell angewandte Forschung und Entwicklung in den Geschäftsbereichen Leistungselektronik und Halbleiter. Dabei deckt das Institut in umfassender Weise die Wertschöpfungskette für komplexe Elektroniksysteme ab, vom Grundmaterial zum vollständigen System. Schwerpunkte liegen in den Anwendungs­gebieten Elektromobilität und Energieversorgung.
Das Institut erarbeitet für seine Auftraggeber Lösungen auf den Feldern Materialentwicklung, Halbleitertechnologie und -fertigung, elektronische Bauelemente und Module, Aufbau- und Verbindungstechnik, Simulation, Zuverlässigkeit, bis hin zur Systementwicklung in der Fahrzeugelektronik, Energieelektronik und Energieinfrastruktur. Das IISB verfügt u.a. über umfangreiche Halbleiterprozesstechnik, ein Testzentrum für Elektrofahrzeuge und ein Anwendungszentrum für Gleichstromtechnik. Der Hauptstandort des Fraunhofer IISB ist in Erlangen, daneben gibt es Standorte in Nürnberg-Süd, im Energie Campus Nürnberg sowie in Freiberg und Chemnitz. Das Institut hat mehr als 250 Mitarbeiter und einen Betriebs­haushalt von ca. 22 Mio. ?.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das 1985 gegründete Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelemente-technologie IISB betreibt entsprechend dem Fraunhofer-Modell angewandte Forschung und Entwicklung in den Geschäftsbereichen Leistungselektronik und Halbleiter. Dabei deckt das Institut in umfassender Weise die Wertschöpfungskette für komplexe Elektroniksysteme ab, vom Grundmaterial zum vollständigen System. Schwerpunkte liegen in den Anwendungs­gebieten Elektromobilität und Energieversorgung.
Das Institut erarbeitet für seine Auftraggeber Lösungen auf den Feldern Materialentwicklung, Halbleitertechnologie und -fertigung, elektronische Bauelemente und Module, Aufbau- und Verbindungstechnik, Simulation, Zuverlässigkeit, bis hin zur Systementwicklung in der Fahrzeugelektronik, Energieelektronik und Energieinfrastruktur. Das IISB verfügt u.a. über umfangreiche Halbleiterprozesstechnik, ein Testzentrum für Elektrofahrzeuge und ein Anwendungszentrum für Gleichstromtechnik. Der Hauptstandort des Fraunhofer IISB ist in Erlangen, daneben gibt es Standorte in Nürnberg-Süd, im Energie Campus Nürnberg sowie in Freiberg und Chemnitz. Das Institut hat mehr als 250 Mitarbeiter und einen Betriebs­haushalt von ca. 22 Mio. ?.



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Datum: 05.05.2017 - 15:02 Uhr
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