Lost between Channels: Dockt Distributed Commerce die Fläche an den Webshop an?
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2017: Die Kommerz-Pubertät ist zu Ende
Für den Verbraucher ist eines immer schon klar gewesen: Ob er
online bestellt oder im Laden steht, er ist Kunde und kauft ein. Über
den Kanal macht er sich selten Gedanken. Er wählt den, der gerade in
seine aktuelle Situation passt. Und er wird dabei immer ungeduldiger.
Diesen gelebten Omnichannel beleuchtet die diesjährige K5, das
Gipfeltreffen des E-Commerce, mit der Frage nach der Zukunft des
digitalen Handels. "Für den Erfolg eines Händlers im E-Commerce ist
entscheidend, dass die Kommerz-Pubertät nun generell vorbei ist. Die
Frage, ob verschiedene Kanäle nötig sind oder nicht, stellt sich
längst nicht mehr. Wie der Kunde optimal erreicht und bedient werden
kann, das ist die richtige Fragestellung, um die es gehen sollte",
sagt Roland Fesenmayr, CEO der OXID eSales AG. Seit den Anfängen des
Online-Handels ist das Unternehmen in der Digitalisierung von
Geschäftsmodellen aktiv - heute weit über ein klassisches Shopsystem
hinaus.
Dezentrale Lagerhaltung für kurze Wege zum Kunden
"Thriving in a World of Plattforms" lautet das Motto der
diesjährigen K5. Das Thema, Ladengeschäft und Webshop zu verschmelzen
ist ein Dauerbrenner. Man findet es in der Logistik wie im
Consumer-Geschäft. Mit Click&Collect können Kunden bereits die
bestellte Ware im Ladengeschäft abholen. Strategien, wie z.B. das
Zalando-Konzept mit der Einbindung lokaler Händler in das
Geschäftsmodell oder Distributed Commerce, widmen sich indes der
dezentralen Lagerhaltung. Das hat den Vorteil von extrem kurzen Wegen
für den Kunden. Im letzteren Fall erfolgt sogar ein Kaufabschluss
ohne Bezahlung im Shop. Während der K5 gibt OXID eSales gemeinsam mit
dem Kunden Rotho im Vortrag "Lost between Channels: Wo mache ich
eigentlich Umsatz? (Oder wie?)" einen Einblick in die Situation eines
Unternehmens, das als führender Hersteller im Kunststoff-Bereich die
Kunden vom Großhandel bis zum Endkunden auf vielen Wegen erreicht.
Verkaufen mit Inhalten
Die Gewinnung von Kunden - und das langfristige Halten - mit
Inhalten ist allgegenwärtig und hat den Handel verstärkt auch im
Online-Bereich erfasst. Statt eines simplen Webshops möchten Kunden
Einkaufswelten erleben, themen- und inhaltsbezogen. Eine clevere
Positionierung der Marke, Produktwelt und Services verschafft dem
Händler Sichtbarkeit und einen Marktvorteil gegenüber dem Wettbewerb.
Mit dem voll integrierten Content Management System Visual CMS bietet
der OXID eShop die Möglichkeit, diese Erlebnisse und Impulse leicht
und nachhaltig zu schaffen. Zu sehen auf der K5 am Stand 67.
Die OXID eSales AG gehört zu den führenden Anbietern von
E-Commerce-Lösungen und Dienstleistungen. Auf Basis der
OXID-Plattform lassen sich skalierbare, modulare und hochwertige
Webshops in allen Branchen, für B2B ebenso wie für B2C, aufsetzen und
effizient betreiben. Im B2C-Geschäft vertrauen Unternehmen wie
Melitta, Trigema, Lascana, oder Intersport auf OXID. Die umfassende
Lösung für B2B-Shopbetreiber nutzen unter anderem 3M, Murrelektronik
oder Unilever Food Solutions. Die modulare Standardsoftware wird
dabei von über 150 Solution Partnern nach Wunsch implementiert, eine
stetig wachsende Open Source-Gemeinde sorgt stets für neue und
marktgerechte Impulse, mit der die Software voll dem Bedarf
entspricht. Webshop, Mobile und Point of Sale (POS) decken dabei das
volle Multichannel-Spektrum ab.
Pressekontakt:
Weitere Informationen: OXID eSales AG, Bertoldstraße 48,
79098 Freiburg, Tel.: +49 761 36889-0, Fax: +49 761 36889-29,
Web: www.oxid-esales.com, E-Mail: info@oxid-esales.com
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65205 Wiesbaden, Tel. 0611/97315 0, E-Mail: team@euromarcom.de,
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Datum: 11.05.2017 - 13:45 Uhr
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