(Tages)Preise für Hartlote
Was Einkäufer wissen sollten, wenn sie sich Angebote von Lieferanten einholen
Für die Firma Armin Hain, die Silberhartlote unter anderem an Werkzeughersteller, die Medizintechnik und die Kälte-Klima-Branche verkauft, ist das Alltag. Zwei Mal täglich holt sich Firmenchef Armin Hain die Marktpreise ein, um sie in die Angebote seiner Kunden zu übernehmen. Da der Geschäftsführung Preistransparenz wichtig ist, werden der Grundpreis eines Hartlotes und der Silberpreis separat aufgeführt. Das ist entscheidend für Einkäufer, denn nur so ist überhaupt eine Preisvergleichbarkeit gegeben.
"Manche Kunden zocken gerne", stellt Armin Hain klar. "Sie wissen um die Bedeutung des Silberpreises und warten im Fall von steigenden Preisen ab." Der Einkäufer geht jedoch bei Produktionsware mit Lieferzeiten das Risiko ein, nicht rechtzeitig beliefert zu werden.
In Zeiten in denen Lagerkosten so gering wie möglich gehalten werden, lohnt sich das Abwarten meist nicht. Erfahrungsgemäß kaufen Kunden mit dem Prinzip der Silberpreisfixierung und Rahmenverträgen überwiegend günstiger ein.
Armin Hain bietet seine Kunden drei Wege an, Hartlote einzukaufen. Kleinere Unternehmen, die weniger Ware benötigen, bestellen überwiegend individuell gemäß Angebot. Größere Unternehmen können sich zwischen zwei Wegen entscheiden. Dem Rahmenvertrag mit Preisfixierung: Bei ihm bestellt der Kunde regelmäßig ein Kontingent an Silberhartloten, welches zu fest vereinbarten Terminen geliefert wird. Hier spart man sich eigene Lagerkosten. Die Lieferung wird zum aktuellen Tagespreis am Bestelltag berechnet. Somit besteht Preisstabilität über den gesamten Zeitraum.
Eine weitere Möglichkeit ist der Abrufauftrag: Bei ihm bestellt der Kunde ebenfalls ein Kontingent an Silberhartloten welches zum benötigten Zeitpunkt abgerufen wird. Die Lieferung wird zum aktuellen Tagespreis am Abruftag berechnet. Hier ist man immer nah am aktuellen Tagespreis.
Die Rahmenverträge haben einen entscheidenden Vorteil: sie schaffen Planungssicherheit. Und zwar für beide Seiten. Einkäufer mögen zunächst etwas skeptisch sein, doch auch die Firma Armin Hain geht ja ein Risiko ein. Daraus ergibt sich eine faire Preispolitik und eine verlässliche Kundenbeziehung, an der ja auch ein Einkäufer interessiert ist.
Wer die Preismodelle kennenlernen möchte, kontaktiert Herrn Armin Hain über http://armin-hain.de/web/kontakt.php. Ist es gewünscht in gewissen Abständen über die Hartlotpreise auf dem Laufenden zu bleiben, informiert die Vertriebsassistenz der Firma Armin Interessenten und Kunden kostenfrei.
Im Blog der Fa. Armin Hain finden Einkäufer unter http://www.armin-hain.de/blog/ ein Rechenbeispiel mit Einzelbestellung versus Abrufauftrag.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Firma Armin Hain GmbH & Co. KG ist einer der führenden Lieferanten in Sachen Löttechnik und bietet seinen Kunden eine große Vielfalt an Silberhartloten, Hartlötflussmitteln, Weichloten und Weichlötflussmitteln. Neben dem Vertrieb von Produkten der Marke BrazeTec gehören Silberhartlote, Hartlote und Weichlote aus eigener Produktion zum Portfolio der Armin Hain GmbH & Co.KG. Darüber hinaus können Kunden die anwendungstechnische Beratung in Anspruch nehmen. Die integrierte Versuchslöterei ermöglicht es Lötverfahren und -techniken kundenspezifisch zu entwickeln. Das Löten im Lohn per Flamm- und Induktionslötvefahren im Mittelfrequenz- und Hochfrequenzbereich schließt den Leistungsumfang der Armin Hain GmbH & Co.KG ab. Das Unternehmen ist zertifiziert nach ISO 9001.
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Datum: 24.05.2017 - 08:20 Uhr
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