DeutschlandTrend: Mehrheit für stärkeres Engagement Deutschlands bei internationalen Krisen
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In der Diskussion, wie stark sich Deutschland künftig bei
internationalen Krisen engagieren soll, sprechen sich die Deutschen
mehrheitlich für ein stärkeres Engagement aus. Das hat eine Umfrage
des ARD-DeutschlandTrends von Dienstag bis Mittwoch dieser Woche
ergeben. 62 Prozent finden ein stärkeres Engagement Deutschlands bei
internationalen Krisen grundsätzlich richtig (+6 Punkte im Vergleich
zu Dezember 2016), 33 Prozent finden das nicht richtig (-4).
80 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass die EU gemeinsam
eine größere Verantwortung in der Welt übernehmen sollte, wenn sich
die USA weltpolitisch zurückziehen. 17 Prozent sind gegenteiliger
Auffassung. 93 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass die
Staaten der europäischen Union auch in der Verteidigungspolitik enger
zusammenarbeiten sollten (+22 im Vergleich zu Juli 2016), 5 Prozent
stimmen dem eher nicht zu.
Die Frage im Wortlaut:
Aktuell wird darüber diskutiert, inwiefern sich die Bundesrepublik
Deutschland künftig bei internationalen Krisen stärker engagieren
soll. Finden Sie ein stärkeres Engagement Deutschlands bei
internationalen Krisen grundsätzlich richtig oder grundsätzlich nicht
richtig?
Befragungsdaten
-Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland
ab 18 Jahren
-Fallzahl: 1.000 Befragte
-Erhebungszeitraum: 6.6. bis 7.6.2017
-Erhebungsverfahren: Telefoninterviews (CATI)
-Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual Frame
-Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert
von 50%
Fotos unter ARD-Foto.de
Pressekontakt:
Kristina Bausch
WDR Presse und Information
Telefon 0221 220 7118
kristina.bausch@wdr.de
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Datum: 08.06.2017 - 22:30 Uhr
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