Studie von IFS zeigt große Investitionsbereitschaft in die Digitalisierung

Studie von IFS zeigt große Investitionsbereitschaft in die Digitalisierung

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(firmenpresse) - Big Data, ERP und IoT werden als wichtigste Investitionsgebiete für die digitale Transformation betrachtet. Jedes dritte Unternehmen beklagt einen Mangel an qualifiziertem Personal.

Erlangen, 21. Juni 2017 – Der weltweit agierende Anbieter von Business Software IFS (http://www.ifsworld.com/de) veröffentlicht die Ergebnisse seiner Digital-Change-Studie. Um die aktuelle digitale Reife von Unternehmen zu ermitteln, wurden 750 Entscheider in 16 Ländern – auch in Deutschland – befragt.

Eines der zentralen Ergebnisse der Studie: Die befragten Unternehmen zeigen eine sehr große Bereitschaft, in die Digitalisierung zu investieren. Insgesamt fast 90% und in Deutschland sogar 92% gaben an, über „angemessene“ oder „förderliche“ finanzielle Mittel für die digitale Transformation zu verfügen. Als Top-Drei-Investitionsgebiete nannten die Studienteilnehmer weltweit das Internet of Things, ERP sowie Big Data & Analytics.

Weniger erfreulich ist dagegen der offenbarte Mangel an qualifiziertem Personal. Weltweit fühlen sich 34% der Unternehmen wegen dieses Defizits entweder „etwas“ oder „völlig“ unvorbereitet, die digitale Transformation erfolgreich umzusetzen. In Deutschland sind es mit 35% sogar noch etwas mehr. Den größten Mangel an qualifiziertem Personal haben die Unternehmen insgesamt gesehen auf den Gebieten Business Intelligence (40%), Cyber Security (39%), Künstliche Intelligenz und Robotik (30%), Big Data & Analytics (24%) sowie Cloud Computing (21%).

Um den Status quo der digitalen Transformation zu ermitteln, wurden die Studienteilnehmer gebeten, die digitale Reife ihres Unternehmens auf einer Skala von eins bis fünf einzustufen. Das Ergebnis: Weltweit sieht sich ein knappes Drittel (31%), in Deutschland ein komplettes Drittel (33%) der Unternehmen auf den beiden höchsten Stufen dieser Skala.

Auf die Frage nach den Haupttreibern der Digitalisierung nannte sowohl weltweit (43%) als auch in Deutschland (42%) die Mehrheit Effizienzverbesserungen bei den internen Prozessen. Auf den Plätzen zwei und drei unterscheiden sich die Ergebnisse allerdings. Liegen hier weltweit die Beschleunigung von Innovationen (29%) und Wachstumschancen in neuen Märkten (28%), sind es in Deutschland Kostenersparnisse (33%) und Produktivitätssteigerungen (31%).



Als größte Hindernisse stufen die Unternehmen weltweit die Aversion von Mitarbeitern gegen Veränderungen (42%), Sicherheitsbedenken (39%) sowie fehlende Organisations- und Führungsmodelle (38%) ein. Die disruptivsten Technologien sehen die gesamten Studienteilnehmer vor allem in Big Data, Automation und IoT. Auf einer Skala von eins bis zehn wurde ihr disruptives Potenzial mit Durchschnittswerten von 7,2, 7,0 beziehungsweise 6,6 eingestuft.

„Unsere Studie zeigt, dass Unternehmen weltweit die Dringlichkeit der Digitalisierung bewusst ist“, sagt Antony Bourne, Vice President Global Industry Solutions bei IFS. „Technologien wie Big Data, Enterprise Resource Planning und das Internet of Things spielen dabei eine wichtige Rolle. Unternehmen müssen diese Technologien aber mit ihrer Branchenexpertise kombinieren, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Erst durch diese Kombination kann die digitale Transformation ihre volle Stärke entfalten.“

Für die Digital-Change-Studie befragte das Unternehmen Raconteur Custom Publishing im Auftrag von IFS weltweit 750 Entscheider aus den Branchen Industrielle Fertigung, Anlagen- und Maschinenbau, Öl und Gas, Luftfahrt und Dienstleistung. Die Befragten stammen aus den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Schweden, Norwegen, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, Polen, Australien, China, Japan, dem Mittleren Osten und Indien.

Ein Video über die Studie steht bei IFS unter https://ifs.wistia.com/medias/bcmthbarfb zum Abruf bereit.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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IFS™ entwickelt und liefert weltweit Business Software für Unternehmen, die Güter produzieren und vertreiben, Anlagen unterhalten und Dienstleistungen erbringen. Die Branchenexpertise der Mitarbeiter, die innovativen Lösungen und der hohe Kunden-Fokus machen IFS zu einem der anerkannt führenden und meist empfohlenen Anbieter auf seinem Gebiet. Über 3.300 Mitarbeiter unterstützen weltweit mehr als eine Million Anwender mit einer Kombination aus lokalen Niederlassungen und einem stetig wachsenden Partnernetzwerk.

IFS ist im deutschsprachigen Raum (DACH-Region) mit der IFS Deutschland in Erlangen und weiteren Niederlassungen in Dortmund, Mannheim und Neuss sowie der IFS Schweiz in Zürich mit insgesamt rund 250 Mitarbeitern vertreten. Zu den mehr als 350 namhaften Kunden von IFS DACH zählen zum Beispiel Dopag, Doppelmayr, Dürr Dental, Eickhoff, Franke, Hama, Huber SE, Huf Hülsbeck & Fürst, K2, Kendrion, LPKF, Marabu, maxon motor, Nova Werke, Osma und Völkl Sports.

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Datum: 21.06.2017 - 11:57 Uhr
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