Stuttgarter Nachrichten: Redeverbot für Erdogan
ID: 1505783
widerlichen Nazi-Vorwürfen gegen die Bundesregierung distanziert, ist
und bleibt er in Deutschland abseits des G-20-Gipfels eine
unerwünschte Person - auch wenn man in Berlin mit dem Hinweis auf
den anlaufenden Wahlkampf halbwegs schadensbegrenzend bemüht ist, das
Auftrittsverbot nicht als Lex Erdogan zuzuspitzen. Schon vor Wochen
hatte Bundesaußenminister Sigmar Gabriel seinem türkischen Kollegen
unverblümt mitgeteilt, man halte einen Auftritt Erdogans in
Deutschland für keine gute Idee. Dass der Präsident jetzt offenbar
trotzdem in Berlin sondieren lässt, zeigt nur eines: Es geht ihm
vor allem um Krawall. Deutschland wird ihm deshalb aus gutem Grund
keine Bühne bauen. Und egal, wie man es nun in Ankara dreht und
wendet: Die Verantwortung dafür trägt Erdogan ganz allein.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.06.2017 - 23:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1505783
Anzahl Zeichen: 1181
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 616 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Redeverbot für Erdogan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Stuttgarter Nachrichten: Homo-Ehe ...
Mögen besonders Konservative in der Union nun die Schlacht von gestern weiter schlagen: Nicht Merkels Kalkül sollte zu denken geben, sondern jene seltsame Phalanx aus SPD, Grünen, FDP und Linken, die die Homo-Ehe als einzige politische Grundlage für künftige Bündnisse in Szene zu setze
Haase: Ingbert Liebing gilt unser Dank und unsere Anerkennung ...
Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik wählt neuen Vorsitzenden Die Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat am heutigen Dienstag einen neuen AG-Vorsitzenden gewählt. Dazu erklären der neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU
Stuttgarter Nachrichten: Steuern/Bundeshaushalt/CDU/Schäuble ...
Die Parteien neigen dazu, es allen recht machen zu wollen. Das gilt auch für die Union. Die Verteidigungsausgaben sollen steigen, die Steuern sinken, eine Forschungsprämie für Betriebe soll eingeführt werden. Richtig wäre es, dass sich die Politik auf Steuersenkungen konzentriert. Die BÃ
Digitalisierung der Daseinsvorsorge braucht eine nationale Strategie! ...
Zum heutigen Tag der Daseinsvorsorge und internationalem Tag der öffentlichen Dienste bekräftigte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Dr. Gerd Landsberg, dass kommunale Infrastrukturen Grundlage und Lebensadern unseres Wohlstandes und unserer Wirtschaft sind.




