G20-Gipfel - am 7. und 8. Juli (AUDIO)
ID: 1506104
Anmoderationsvorschlag:
Es wird spannend: Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft auf dem
G20-Gipfel in Hamburg Donald Trump, Wladimir Putin und andere Staats-
und Regierungschefs. Es gibt massive Proteste von
Globalisierungskritikern. Für die Wirtschaft sind die Gespräche
trotzdem wichtig. Warum das so ist, darüber spreche ich mit
Stormy-Annika Mildner vom Bundesverband der Deutschen Industrie.
1. Frau Mildner, zum G20-Gipfel reisen nicht nur Staats- und
Regierungschefs, sondern auch viele 1000 Demonstranten. Haben Sie
Verständnis für den Protest?
O-Ton 1 (Stormy-Annika Mildner): "Es ist gut, wenn die Themen der
G20 kritisch begleitet werden. Dabei sollte aber das konstruktive
Miteinander im Mittelpunkt stehen. Denn ich bin überzeugt: Nur
gemeinsam lassen sich weltweit drängende Herausforderungen wie
Klimawandel oder Flüchtlingskrisen lösen. Die G20 ist heute wichtiger
denn je. Zur G20 gehören die EU und insgesamt 19 Staaten wie die USA
oder Russland oder Deutschland. Sie stehen für zwei Drittel der
Weltbevölkerung und für drei Viertel des weltweiten Handels."
2. Warum ist der Gipfel für die Wirtschaft so wichtig?
O-Ton 2 (Stormy-Annika Mildner): "Ich finde es gut, dass wir uns
intensiv mit einem Abkommen auseinandersetzen, das so wichtig ist für
unser Land. Was ich allerdings schade finde, ist, dass in den
Protestaktionen häufig mit Ängsten gespielt wird. Es gibt eine Menge
an unberechtigter Kritik und Globalisierungsangst. Ich finde, neben
den Risiken müssen wir auch über die Chancen von TTIP für unser Land
sprechen."
3. Was konkret sollte der Gipfel denn bringen?
O-Ton 3 (Stormy-Annika Mildner): "Meine Erwartungen sind
sicherlich niedriger als noch vor einem Jahr. In diesem schwierigen
politischen Umfeld würde ich mich schon freuen, wenn sich die G20 zu
offenen Märkten bekennen würden. Auch ein Ja zum weltweiten
Klimaschutz wäre sehr wichtig. Das wäre ein großer Erfolg. Und schon
allein das Gespräch ist wichtig. Nicht nur hier beim Gipfel, sondern
in den etlichen Arbeitsgruppen-, Studiengruppen- und Ministertreffen
vorab. In jedem Fall steht fest: Es ist besser, miteinander zu reden
als übereinander."
Das war Stormy-Annika Mildner vom Bundesverband der Deutschen
Industrie.
Pressekontakt:
BDI Bundesverband der Deutschen Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu
Original-Content von: BDI Bundesverband der Dt. Industrie, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.06.2017 - 13:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1506104
Anzahl Zeichen: 2958
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Industrie
Diese Pressemitteilung wurde bisher 258 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"G20-Gipfel - am 7. und 8. Juli (AUDIO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BDI Bundesverband der Dt. Industrie 170630-otp-g20.mp3 (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von BDI Bundesverband der Dt. Industrie 170630-otp-g20.mp3
Personalentwicklung systematisch aus einer Hand. Großeinsatz der Hamburger Personalberatung mit starken Ergebnissen und durchschlagendem Erfolg ...
Die Erfahrung der Hamburger Personalentwickler in nahezu allen Branchen zahlt sich aus: Von der breit aufgestellten Fachkompetenz der Trainer und Berater der Kontrast Consulting GmbH konnte sich eine Woche lang eine große und bundesweit aktive Spezialisten für technische Überwachungssystem im Fa
Bedienteile aus dem 3D-Drucker ...
Das HEINRICH KIPP WERK ermöglicht seinen Kunden ab sofort eine individuelle Konfiguration von Bedienteilen. Spezifische Werte werden ganz einfach online eingegeben, anschließend erfolgt die Produktion mit dem 3D-Drucker. Dadurch erhalten Kunden exakt zugeschnittene Bauteile ? und zwar unkomplizie
Anti-Ermüdungsmatte »ErgoWork« reduziert gesundheitliche Beschwerden an Steharbeitsplätzen ...
Ein statistischer Blick auf den Krankenstand von Erwerbstätigen zeigt: 22% aller Krankheitstage sind auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zurückzuführen (Quelle: DRK-Gesundheitsreport 2017 ). Damit gehört die ergonomische Gestaltung von Arbeitsplätzen zu den Kernthemen des betrieblichen
Single-Use Membranventil am Markt etabliert ...
Die Firma GEMÜ, führender Hersteller von Ventiltechnik für die Pharmaindustrie, hat mit GEMÜ SUMONDO das erste regelbare Single-Use Membranventil am Markt etabliert. Die Produktreihe umfasst neben einer pneumatisch betätigten Variante auch eine Version mit Handrad für die manuelle Betätigung




