BDI-Präsident Kempf zum Freihandelsabkommen zwischen Japan und der EU: Klare Absage an Protektionismus
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zwischen der EU und Japan auf ein Freihandelsabkommen äußert sich
BDI-Präsident Dieter Kempf:
"Die Einigung mit Japan ist ein entscheidender Schritt, um die
Globalisierung nach unseren gemeinsamen Werten zu gestalten. Die
Vereinbarung erteilt dem Protektionismus eine klare Absage. Sie hat
eine besondere Signalwirkung, da Japan und die EU zusammen für mehr
als 30 Prozent des weltweiten Handels stehen. Die Verhandlungen sind
noch nicht zu Ende. Bei den Ursprungsregeln im Automobilsektor etwa
darf der japanische Vorschlag nicht hinter die Regeln bisheriger
Abkommen der EU zurückfallen. Das muss die EU-Kommission
sicherstellen und für mehr Transparenz sorgen."
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Datum: 06.07.2017 - 09:43 Uhr
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