HKL schützt Hamburg vor Hochwasser
Beim Neubau der Hochwasserschutzanlage Niederhafen hilft eine Teleskopmaschine aus dem HKL MIETPARK.
Der Abbruch der alten und Aufbau der neuen Hochwasserschutzwand erfolgt in Teilschritten, da der Schutz vor Sturmfluten und Hochwasser permanent gewährleistet sein muss. Zunächst wurde eine provisorische wasserseitige Schutzanlage erstellt, dann die alte abgerissen. Nach den Gründungarbeiten, die inzwischen abgeschlossen sind, entsteht derzeit der neue Betonüberbau mit integrierter Garage - blockweise in 20 Meter langen Abschnitten. Dabei wird die Schutzanlage zu beiden Seiten mit Naturstein aus Basalt verkleidet. Hier kommt die Teleskopmaschine von HKL zum Einsatz: Ausgestattet mit einer Seilwinde transportiert der Merlo Roto 40.18 Teleskopstapler Zement und die benötigten Steine zu den Maurern und entfernt anfallenden Schutt aus dem Arbeitsbereich - insbesondere für die Materialanlieferung auf Elbseite ist die Maschine die ideale Lösung. Dank drehbarem Oberwagen, einer Hubhöhe von 17,70 Meter und einer maximalen Tragfähigkeit von 4.000 Kilogramm kann die Maschine alle anfallenden Transportaufgaben flexibel unterstützen.
Olaf Schottke, Projektkaufmann HOCHTIEF Infrastructure GmbH, sagt: "Die gute Zusammenarbeit mit HKL hat sich bewährt. Wir können uns auf die Leistungsstärke der Maschinen von HKL jederzeit verlassen."
"Hochwasserschutz ist ein wichtiges Thema für alle Hafenstädte. Wir freuen uns, in Hamburg unseren Beitrag dazu leisten zu können", ergänzt Michael Külper, Betriebsleiter HKL Center Hamburg Nord.
Weiterführende Informationen
Die Hochwasserschutzanlage Niederhafen befindet sich in exponierter Lage. Auf ihr verläuft die bekannteste Hafenpromenade der Stadt Hamburg. Die Promenade verbindet die St. Pauli Landungsbrücken mit der historischen Speicherstadt sowie der HafenCity und gewährt den Ausblick auf die Elbe, den Hafen und die Elbphilharmonie.
Der städtebaulichen Bedeutung des Standorts entsprechend war die Maßnahme Teil der Architekturolympiade Hamburg 2006. Die Planung für den Neubau folgt dem prämierten Gestaltungsentwurf des Architekturbüros Zaha Hadid Architects. Der Entwurf hat den zentralen Ansatz, die Promenade im übertragenen Sinn zum städtischen Umfeld und zum Wasser zu öffnen. Dazu werden versetzt entlang der Anlage sowohl zur Wasser- als auch zur Landseite hin kegelförmige Treppen und Rampen gebaut. Die Passanten auf der Straßenebene haben so die Sicht auf die Flaneure auf der Promenade und die Masten und Aufbauten der Schiffe im Niederhafen. Von der Promenade aus kann man den freien Blick in den Hafen, zu den Hafenfähren, den Schiffen Cap San Diego und Rickmer Rickmers genießen.
Im Straßengeschoss der Anlage wird der bestehende Raum für den Bau einer Parkgarage genutzt. Entlang des Gehweges sind einige Ladenflächen vorgesehen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.
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Datum: 13.07.2017 - 16:20 Uhr
Sprache: Deutsch
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