Langmatz erhält Ernst-Pelz-Preis für neuen Werkstoff ecopolytec
Kabelschacht aus ecopolytec mit hohem Holzanteilüberzeugt Preiskuratorium
Preis für das erste ökologische und nachhaltige Schachtsystem
Staatsministerin Ilse Aigner lobte in ihrer Preisrede die wichtige und erfolgreiche Forschung der Langmatz GmbH. Der neu entwickelte Werkstoff besteche nicht nur durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe, sondern auch durch eine hohe Qualität. Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung von Langmatz, bedankte sich für die bedeutende Auszeichnung, die das Unternehmen motiviert, das Potenzial umweltschonender Materialien weiter voranzutreiben. Im Anschluss an die Preisverleihung richteten Peter und Jochen Pelz von der Ernst-Pelz-Stiftung ein Geleitwort an die Gäste. Die Forschung halte vieles für künftige Generationen bereit, so Jochen Pelz. Diese Ideen fördere der Ernst-Pelz-Preis.
Engagement für eine moderne, nachhaltige Infrastruktur
Der von Langmatz in sechsjähriger Forschungsarbeit entwickelt Werkstoff "ecopolytec" ist ein strukturgeschäumtes WPC-Material (WPC: Wood Polymer Composites), das mit einem Anteil von 45 Prozent Holz zu einem Großteil aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Durch das ecopolytec wird CO2 über Jahrzehnte gebunden. Dieser materialtechnologische Fortschritt machte es möglich, unter Einhaltung aller Anforderungen hinsichtlich Festig- und Langlebigkeit, die erste ökologische Lösung für einen Kabelschacht zu entwickeln, der ideal für den Ausbau schneller Glasfasernetze eingesetzt werden kann. Bei einem Einsatz von 60 Kabelschächten, die für ein Glasfasernetz in einer kleineren Stadt benötigt werden, kann gegenüber herkömmlichen Kunststoffen mit dem neuen Material ecopolytec die CO2 Belastung eingespart werden, die ein PKW bei einer Fahrt um die Erde erzeugt.
Die Ernst-Pelz-Stiftung übernimmt seit 1992 die Vergabe eines Preisgeldes in Höhe von 10.000 Euro in Kooperation mit C.A.R.M.E.N. e. V., dem Centralen Agrar-Rohstoff Marketing- und Energie-Netzwerk mit Sitz am Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe KoNaRo in Straubing.
Anmerkungen für die Redaktion
Die Langmatz GmbH ist ein international tätiges, mittelständisches Industrieunternehmen mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen. Die 1963 gegründete Firma ist Spezialist für technische Systemlösungen und Infrastrukturanbieter für Energietechnik, Telekommunikation und Verkehrstechnik. Langmatz ist sowohl auf die Kunststoff- als auch die Metallverarbeitung spezialisiert und auf Grund seines technischen sowie technologischen Know-hows in der Lage, alle denkbaren Kombinationen aus Kunststoff und Metall zu entwickeln und zu fertigen. Die Garmisch-Partenkirchener sind in zahlreichen Breitbandausbau-Projekten Partner von Kommunen, Stadtwerken und Telekommunikationsbetreibern. Als Systemlieferant fertigt Langmatz unter anderem Outdoor-Gehäuse, Hauseinführungen, Unterflurverteiler sowie ausgebaute Schachtsysteme.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.
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Oliver Utz
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Datum: 14.07.2017 - 15:40 Uhr
Sprache: Deutsch
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Anzahl Zeichen: 3586
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Melanie Mämpel
Stadt:
Garmisch-Partenkrichen
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Kategorie:
Forschung und Entwicklung
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