toplink: SIP Trunk muss flexibel und verschlüsselt sein / toplink-Chef Jens Weller: "SIP Trunking bildet die Basis für den Umstieg von ISDN auf VoIP"
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wechseln, ist das sogenannte SIP Trunking unerlässlich, meint die
toplink GmbH (http://www.toplink.de/), Full-Service-Provider für
Telekommunikation. Vereinfacht gesagt ermöglicht ein SIP Trunk, also
ein virtueller Telefonanschluss, die direkte Telefonanwahl einer
großen Anzahl von Endgeräten im Unternehmen. Dabei wird jedes mit
einer eigenen Rufnummer ausgestattet und somit von außerhalb direkt
erreichbar. SIP Trunking stellt eine wesentliche technische Grundlage
dar, um eine althergebrachte ISDN-Anlage durch eine moderne
Voice-over-IP-Lösung (VoIP) zu ersetzen. Da ISDN im nächsten Jahr
abgeschaltet wird, stehen derzeit viele Firmen vor genau dieser
Aufgabenstellung.
Ausweg aus der ISDN-Sackgasse
Mit einem SIP Telefonanschluss wird es möglich, die firmeneigene
Telefonanlage ans Internet anzuschließen, um aus der "ISDN-Sackgasse"
zu entkommen. "SIP Trunking stellt die Lösung dar, um aus der
auslaufenden ISDN-Welt in die moderne Internet-Welt zu gelangen. Es
liegt bei den Unternehmen, diese Lösung zu wählen, um sich die
Zukunft ihrer Telefonie zu sichern", sagt toplink-Geschäftsführer
Jens Weller.
Dabei bietet sich die Nutzung eines Cloud-basierten Telefonsystems
an, rät Jens Weller. Dadurch sind alle Abteilungen, Firmenstandorte
und Außendienstmitarbeiter mit einer einzigen Telefonanlage über das
Internet vernetzt und können untereinander kostenlos telefonieren.
Auf diesem Weg lassen sich Kosteneinsparungen von bis zu 60 Prozent
verwirklichen, zumal auch keine Investitionen in eigene Hardware
notwendig sind.
SIP Business International in mehr als 50 Ländern
Unternehmen mit internationalen Aktivitäten sollten dabei auf "SIP
Business International" zurückgreifen. Damit lassen sich Standorte in
über 50 Ländern an die VoIP-Infrastruktur der Firma anbinden, und
zwar - besonders wichtig - mit einer nationalen Rufnummer aus dem
jeweiligen Land. Die Gespräche von internationalen Niederlassungen
werden somit weltweit über eine technisch identische Infrastruktur
realisiert.
Hintergrund: VoIP und SIP
Die Begriffe VoIP (Voice over Internet Protocol) und SIP (Session
Initiation Protocol) bezeichnen technische Protokolle im Zusammenhang
mit der Internet-Telefonie. Obgleich es sich um unterschiedliche
Bestandteile eines Systems handelt, werden sie häufig als Synonyme
für "Telefonieren über´s Internet" verwendet. Theoretisch kann VoIP
ohne SIP genutzt werden, indem beispielsweise das Protokoll H.323 der
International Telecommunication Union als Alternative zum Einsatz
kommt. In Deutschland hat sich jedoch vor allem im Geschäftsleben die
Kombination aus VoIP mit SIP durchgesetzt. SIP Trunking sorgt in
diesem Zusammenhang dafür, dass man aus dem "normalen Telefonnetz"
alle Endgeräte unter ihren Durchwahlnummern erreichen kann.
Ein Vorteil liegt in der Flexibilität: Bei Bedarf lassen sich
zusätzliche Rufnummern mit separaten Durchwahlen einfach anlegen und
einem Endgerät zuweisen. Das Verkleinern des Rufnummern-bereiches ist
ebenfalls unkompliziert realisierbar, wenn vom Anbieter
Rufnummernblöcke gebucht werden können. Somit bietet VoIP-Telefonie
mit SIP Trunking eine hohe Flexibilität.
SIP Trunk nur in Verschlüsselung
Zahlreiche Studien haben gezeigt: Sicherheit und Datenschutz haben
für Unternehmen oberste Priorität, wenn es um internetbasierte
Services geht. Daher ist natürlich auch die Frage nach der Sicherheit
bei VoIP und SIP Trunk von höchster Priorität. "Unternehmen sollten
ausschließlich einen VoIP-Anbieter wählen, der für jeden einzelnen
SIP Trunk eine Verschlüsselung anbieten kann", rät
toplink-Geschäftsführer Jens Weller.
Um ein VoIP-Telefongespräch zu verschlüsseln, wird der SIP-Trunk -
also der IP-Telefonanschluss, der für Aufbau und Abbau des Gespräches
verantwortlich ist - durch komplexe Verschlüsselungsprotokolle wie
TLS (Transport Layer Security) oder SRTP (Secure Real-Time Transport
Protocol) gesichert. Diese Protokolle verwenden einen AES
256bit-Schlüssel. Experten gehen davon aus, dass zurzeit selbst ein
Hochleistungscomputer mehrere hunderttausend Jahre benötigen würde,
um diesen Schlüssel zu knacken. Bis heute ist für diesen
AES-Schlüssel kein praktisch durchführbarer Angriff bekannt. Diese
nahtlose Sicherheit gibt es allerdings nur bei netzinternen
Gesprächen, bei denen alle Teilnehmer über einen verschlüsselten SIP
Trunk desselben Providers telefonieren. Verlässt der Anruf dieses
Netz, kann die Sicherheit nicht mehr garantiert werden.
Die toplink GmbH (www.toplink.de) ist der Betreiber eines der
größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland (Telefonieren übers
Internet). Als Full-Service-Dienstleister bietet toplink sämtliche
Komponenten für eine sichere Internet-Telefonie (Voice over IP, VoIP)
oder All-IP-Strategie, von der Internetanbindung über den
IP-Telefonanschluss (SIP-Trunk) und die Cloud-Telefonanlage bis hin
zu Skype for Business. Alle Dienste werden ausschließlich in
deutschen Rechenzentren betrieben und unterliegen den deutschen
Datenschutzbestimmungen. toplink bietet als einziges Unternehmen in
Deutschland verschlüsselte Anschlüsse für den Betrieb und die Nutzung
von Microsoft Skype for Business an. toplink ist ein von der
Bundesnetzagentur genehmigter Teilnehmernetzbetreiber mit einem
Next-Generation-Netzwerk (NGN), über das Telefonanschlüsse in über 58
Ländern bereitgestellt werden. toplink ist einer der wenigen Anbieter
in Deutschland, der alle Kundenanschlüsse automatisch und permanent
vor Gebührenmissbrauch schützt. Neben den Lösungen für
Großunternehmen und Mittelständler bietet toplink unter
www.toplink-xpress.de ein Online-Portal für Selbstständige,
Freiberufler und Kleinunternehmen an, über das sich vollautomatisiert
ein IP-basierter Telefonanschluss einrichten lässt.
Pressekontakt:
Weitere Informationen:
toplink GmbH, Robert-Bosch-Str. 20, 64293 Darmstadt,
E-Mail: info@toplink.de, Web: www.toplink.de
PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH,
Tel.: 0611/973150, E-Mail: team@euromarcom.de,
Web: www.euromarcom.de
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Datum: 18.07.2017 - 11:10 Uhr
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