Neue Westfälische (Bielefeld): Sparkassen-Präsident kritisiert Draghis EZB-Politik
ID: 1513404
deutsche Sparkasse-Finanzgruppe auf die jüngste Entscheidung zur
Geldpolitik der Europäischen Zentralbank EZB. Sparkassen-Präsident
Georg Fahrenschon sagte der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Samstagsausgabe): "Wir hätten uns einen ersten Schritt
in Richtung Zinserhöhung gewünscht und ein klareres Signal von der
EZB." Insgesamt schade die aktuelle Zinspolitik der Altersvorsorge
der Menschen und den wohltätigen Stiftungen. Der Sparkassen-Präsident
weiter: "EZB-Chef Draghi hat mit seinem Kurs des leichten Geldes Zeit
erkauft: "Jetzt hätte ein anderes Zinssignal Druck z. B. auf die
kriselnden italienischen Banken gemacht, sich endlich zu
reformieren."
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Original-Content von: Neue Westf?lische (Bielefeld), übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.07.2017 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1513404
Anzahl Zeichen: 1059
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 519 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Sparkassen-Präsident kritisiert Draghis EZB-Politik"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Rheinische Post: Außenhandels-Chef Börner: "Große Verliererin ist die Türkei" ...
Die jüngste Zuspitzung in den deutsch-türkischen Beziehungen geht nach Einschätzung von Außenhandelspräsident Anton Börner allein zu Lasten der Türkei. "Dieses Hochschaukeln in den Beziehungen schadet ausschließlich der türkischen Wirtschaft und insbesondere der türkischen Bevölk
Rheinische Post: Renteneintrittsalter steigt auf 64,1 Jahre ...
Das durchschnittliche Renteneintrittsalter ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr leicht von 64 auf 64,1 Jahre gestiegen. Dies geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vorliegen. Frauen arbeiten inzwische
Rheinische Post: Kommentar / Kirche derÜberzeugten = Von Horst Thoren ...
Wer in der Kirche bleibt, ist ihr treu verbunden. Wer sie verlässt, hat nicht unbedingt den Glauben verloren, wohl aber das Vertrauen in die Amtskirche. Der anhaltende, wenn auch leicht gebremste Schwund an Gläubigen offenbart Stärken und Schwächen der beiden großen Kirchen. Das christliche
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Schulze Föcking ...
Die Beteiligung am Hof abgegeben und damit aus dem Schneider? Die NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking macht es sich leicht. Um den Vorwurf, dass auf dem Hof Schulze Föcking in Steinfurt Schweine unzureichend versorgt und längerfristig vernachlässigt worden seien, soll sic




