"Leuchtturm der niederbayerischen Wirtschaft"
Suchtechnik-Spezialist Mesutronic Gerätebau GmbH (Kirchberg im Wald) feiert 25-jähriges Bestehen
Wolfgang Maier, Leiter Sachgebiet Wirtschaftsförderung bei der Regierung von Niederbayern, erinnerte an die Anfänge von Mesutronic: "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Die fünf Mestronic-Gesellschafter hätten es 1992 gewagt, ihren Traum zu verwirklichen. Mit rund 20 Millionen Euro Umsatz und 190 Mitarbeitern sei 25 Jahre später daraus ein "Leuchtturm in der niederbayerischen Wirtschaft" und eine "technologische Perle Bayerns" entstanden. Die tatkräftigen Unternehmer seien standorttreu, agierten aber mit weltweitem Blick. Der Bayerische Wald biete das Potenzial an motivierten und betriebstreuen Mitarbeitern, so Maier.
Überdurchschnittliche Exportquote
"Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut", erinnerte Walter Keilbarth, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederbayern, an den mutigen Schritt der fünf Mesutronic-Gründer. Sie hätten sich vor 25 Jahren darauf besonnen, Ideen erfolgreich umzusetzen. Dazu gehört auch, besser zu sein als Mitbewerber. Insbesondere die starke internationale Ausrichtung habe sich für das niederbayerische Unternehmen bewährt. Vor rund 30 Jahren erwirtschafteten die Unternehmen zwischen Landshut und Passau 20 Prozent ihres Umsatzes im Ausland, heute liege der Wert im Durchschnitt bei 54 Prozent. Der Erfolg von Mesutronic dokumentiere sich auch in einer Exportquote von 69 Prozent. Keilbarth überreichte eine Ehrenurkunde "in Anerkennung der erfolgreichen Entwicklung und Verdienste um die niederbayerische Wirtschaft".
"Produkte des Maschinenbaus verbessern das Leben der Menschen", sagte Elgar Straub, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Bayern. Die Metallsuch- und Fremdkörpererkennungsgeräte von Mesutronic gehören als Verbraucherschutz mit dazu: sie überwachen Lebensmittel auf Fremdkörper wie Metall, Glas oder Steine. Für andere Anwendungsgebiete bedeutet die Überwachung durch die Metalldetektoren Schutz der Maschinen vor Zerstörung. Straub beglückwünschte das innovative Unternehmen besonders wegen der hohen Exportquote.
Hoffnung auf südliche Umgehungsstraße
Regens Landrat Michael Adam gratulierte dem "Hidden champion" der Suchtechnik zum 25-jährigen Bestehen. Mesutronic habe mit Innovationen einen enormen Wachstumspfad hingelegt. "Ich habe großen Respekt vor dieser Leistung." Die Hersteller von Inspektionssystemen seien sogar schon zum Küstenschutz an der Ostsee im Einsatz gewesen. Dabei ging es darum, Strand-Sand auf militärische Kampfmittel zu untersuchen. Adam will ein Geburtstagsgeschenk nachreichen, auf das die Unternehmen im Kirchberger Gewerbegebiet schon warten: Beim südlichen Teil der Umgehungsstraße werde sich etwas bewegen, verriet er: "Ich habe nächste Woche einen Notartermin. Es sieht gut aus."
Kirchbergs 2. Bürgermeister Anton Schiller gratulierte Mesutronic zu einem bespielhaften Erfolg. Die viertgrößte Gemeinde im Landkreis Regen mit 4.000 Einwohnern sei froh, dass sich die Gründer hier niedergelassen hätten. Als Beweis für die erstmalige Erwähnung im Gewerberegister hatte Schiller den ersten Gewerbeschein vom 25. Januar 1994 dabei. Die fünf Gründer von Mesutronic hätten aber bereits seit März 1993 in Kirchberg-Höllmannsried auf 250 qm gearbeitet. 2005 sei Mesutronic in das damals neue Gewerbegebiet Kirchbergs umgezogen.
Karl-Heinz Dürrmeier (58), geschäftsführender Gesellschafter der Mesutronic Gerätebau GmbH, erinnerte an die Anfänge des Suchtechnik-Spezialisten. Es seien manchmal die glücklichen Umstände im Leben, wenn die richtigen Menschen zu einem richtigen Zeitpunkt aufeinandertreffen. Als damals frisch gebackener Radio- und Fernsehtechnikermeister hätte er nicht im Traum gedacht, dass er 25 Jahre später ein Unternehmen mit rund 20 Millionen Euro Umsatz und 190 Mitarbeitern leite. Mesutronic wurde 1992 in Rottenburg an der Laaber (Lkr. Landshut) gegründet. 1993 startete die Produktion mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm in Kirchberg. Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort, zunächst mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten. In den letzten 25 Jahren sind laut Dürrmeier rund 35.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte installiert worden. Diese Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Über die Mesutronic Gerätebau GmbH
Die Mesutronic Gerätebau GmbH zählt zu den weltweit führenden Entwicklern und Herstellern von innovativen Fremdkörper-Erkennungssystemen. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederbayerischen Kirchberg im Wald (Lkr. Regen) hat in den letzten 25 Jahren rund 35.000 Inspektionsgeräte (Metalldetektoren, Metallseparatoren und Röntgengeräte installiert. Metall- und Nichtmetall-Erkennungssysteme von Mesutronic sind in den Branchen Food, HealthCare, Kunststoff, Textil, Holz und Bergbau zum Verbraucher- und Maschinenschutz eingesetzt. 190 Mitarbeiter, davon 19 Auszubildende, sind am Standort Kirchberg im Wald tätig. Mesutronic wurde 1992 gegründet und startete 1993 mit fünf Mitarbeitern auf einer Fläche von 250 qm. Seit 2005 produziert Mesutronic am jetzigen Standort, zunächst mit 2.500 qm Produktions- und 800 qm Bürofläche. 2015 wurden die Kapazitäten auf 6.000 qm Produktionsfläche, 1.800 qm Bürofläche und 1.300 qm Lagerfläche erweitert. In mehr als 40 Ländern der Welt ist Mesutronic mit Service- und Vertriebsbüros vertreten.
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Datum: 24.07.2017 - 15:30 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Alexander Schwarz
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Kirchberg im Wald
Telefon: +49 (0) 99 27 / 9410 - 181
Kategorie:
Maschinenbau
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