Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu SPD/Schulz/Flüchtlingskrise
ID: 1513867
laut Pro-Asyl-Angaben knapp 110 000 Flüchtlinge, die seit
Jahresanfang in Griechenland, Zypern und Spanien, vor allem aber in
Italien angekommen sind, weniger um die mehr als 2300 Ertrunkenen.
Es stimmt: Mit Italien wird erneut ein überfordertes Aufnahmeland
von der EU im Stich gelassen. Doch statt Ungarn und andere beim
Namen zu nennen, sucht der Schulz-Finger Merkel, deren
Grundsatzentscheidung seine Ministergenossen und er mitgetragen
haben. Deshalb sind es Absicht und Unterton, die verstimmen - nicht
die berechtigte Klage, dass Europa noch immer nichts aus der
Flüchtlingskrise lernt. Auch das zeigt: Schulz braucht im Endspurt
endlich eine Idee, die zündet. Keine, die zündelt.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.07.2017 - 22:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1513867
Anzahl Zeichen: 1105
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 358 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu SPD/Schulz/Flüchtlingskrise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Viele Liebhaber des Spiels hatten angenommen, der Weltverband könne nach den Weltmeisterschaften in den Autokratien Russland (2018) und Katar (2022) nicht tiefer sinken. Das war ein Irrtum. Und jenseits der Anbiederung Infantinos stellt sich die Frage, wie das Credo des Fifa-Bosses vom Fußball, de
Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Rheinische Post: Das Schweige-Kartell ...
Seit vier Tagen weiß die Öffentlichkeit, dass Ämter gegen die "Großen Fünf" ermitteln. Seither müssen Diesel-Fahrer davon ausgehen, dass Konzerne sie in jeder Hinsicht übers Ohr gehauen haben: Sie haben ihnen Diesel verkauft, die dreckiger sind als behauptet und denen nun Fahrverb
Rheinische Post: Kommentar: Die Macht der Vielen ...
Polens Demokratie ist nicht tot, sie ist wehrhaft. Wer das nicht glauben mag, der muss sich ansehen, wie Zehntausende auf den Straßen demonstriert haben. Sie haben gekämpft, für so abstrakte und vermeintlich selbstverständliche Dinge wie Demokratie, Gewaltenteilung und eine unabhängige Just
Rheinische Post: Kommentar: Spielhallen schließen ist nicht genug ...
Spielhallen sind das Hässlichste, was Kommunen sich antun können: Abgedunkelte Kaschemmen hinter billiger Außenwerbung, in denen traurige Menschen Geld in unfassbar langweilige Automaten werfen. Dichtmachen. Problem gelöst. Wer will da widersprechen? Auf den zweiten Blick ist die Lage kompli
BERLINER MORGENPOST: Viel zu unbedarft / Kommentar von Alexander Dinger zu Cyberattacken ...
Der Umgang mit digitalen Themen ist immer noch viel zu unbedarft und stiefmütterlich. Verfassungsschutz und Polizeibehörden rechnen fest mit Attacken vor der kommenden Bundestagswahl. Dabei geraten nicht nur Säulen unseres Staates wie der Bundestag ins Visier, sondern auch kleinere Institution




