Deutscher Stahlbauer Butzkies weiter auf Erfolgskurs
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In der Krise wachsen - das ist der Fall bei dem führenden Stahlbauer Butzkies. Industriebauten, Stadien, Musical Hallen oder auch Stahlumbauten, die einen Design Anspruch haben sind die Spezialität. In nun dritter Generation expandiert das erfolgreiche Familienunternehmen.
"Wir haben einen breiten Kundenstamm und unterhalten langjährige, gute Beziehungen zu unseren Kunden, die gerade in Krisenzeiten auf Qualität und Zuverlässigkeit setzen", erklärt Kay Butzkies-Schiemann, der zum Jahresbeginn in die Geschäftsführung berufen wurde. Mit ihm lenkt – nach Firmengründer Erich Butzkies und dessen Nachfolger Dietmar Butzkies-Schiemann – nun die dritte Generation die Geschicke des Familienunternehmens.
Kay Butzkies-Schiemann setzt dabei, wie schon seine Vorgänger, auf große Investitionen und Innovationen: So nimmt butzkies stahlbau noch im Januar die Produktion in der erst einen Monat zuvor mit einem "Dichtfest" eingeweihten neuen Doppelhalle auf. Die moderne 1.800 Quadratmeter große Produktionsstätte entstand binnen weniger Monate in Eigenregie. Die Investitionen für das Vorhaben beliefen sich auf 3,5 Millionen Euro.
Auf Staatshilfen brauchte butzkies dabei nicht zurückgreifen, wie auch Staatssekretärin Dr. Tamara Zieschang bei der Einweihung vor 260 geladenen Gästen positiv hervorhob. Beeindruckt zeigte sie sich in diesem Zusammenhang überdies von der Standorttreue und der Familientradition des Stahlbauunternehmens, denen auch der neue Geschäftsführer Kay Butzkies-Schiemann einen großen Stellenwert einräumt.
"Für den weiteren Ausbau unserer Stellung auf dem internationalen Markt ist die Erweiterung der Produktionshalle samt ihrer innovativen Maschinen und dem optimalen Workflow unverzichtbar", begründete der Geschäftsführer Dietmar Butzkies-Schiemann die Investition. Und auch bei der Industrie- und Handelskammer zu Kiel würde die Werkserweiterung begrüßen. "Diese Investition von butzkies ist das richtige Zeichen, um die Krise hinter uns zu lassen", erklärte Michael Legband von der IHK.
Die Werkserweiterung wird butzkies in die Lage versetzen, Stückgewichte von bis zu 40 Tonnen zu bewegen. Darüber hinaus will das Stahlbauunternehmen seine Produktpalette um Fachwerktürme für Windkraftanlagen, den Brückenbau und auch große Gebäude erweitern. Im Bereich der Schweißtechnik soll außerdem der erste Schweißroboter für Serienteile in Deutschland installiert werden.
"Wir werden auch in Zukunft an unserem Standort und unseren Mitarbeitern festhalten. Außerdem werden wir rund 30 neue Arbeitsplätze schaffen", kündigt Kay Butzkies-Schiemann an. Der Kremper Bürgermeister Volker Haack lobte das Familienunternehmen unlängst als bedeutenden Arbeitgeber und Steuerzahler in der Region. Butzkies geht optimistisch in die Zukunft: "Wir sind gut gerüstet. Sowohl mit der neuen Halle, den Mitarbeitern als auch den vielen neuen Ideen für die Zukunft", ist Kay Butzkies-Schiemann überzeugt.
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Datum: 12.01.2010 - 21:47 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Maschinenbau
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Freigabedatum: 13.01.2010
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