Deutsche Exporte im Juni 2017: + 0,7 % zum Juni 2016

Deutsche Exporte im Juni 2017: + 0,7 % zum Juni 2016

ID: 1518272
(ots) -

Sperrfrist: 08.08.2017 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Im Juni 2017 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,2
Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 84,9 Milliarden Euro
importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Exporte im Juni 2017 um 0,7 % und die Importe um 3,6 % höher als im
Juni 2016. Gegenüber dem Vormonat Mai 2017 nahmen die Exporte
kalender- und saisonbereinigt um 2,8 % ab, die Importe sanken um 4,5
%.

Die Außenhandelsbilanz schloss im Juni 2017 mit einem Überschuss
von 22,3 Milliarden Euro ab. Im Juni 2016 hatte der Saldo in der
Außenhandelsbilanz + 24,5 Milliarden Euro betragen. Kalender- und
saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im Juni 2017 bei
21,2 Milliarden Euro.

Unter Berücksichtigung der Salden für Warenhandel einschließlich
Ergänzungen zum Außenhandel (+ 24,1 Milliarden Euro),
Dienstleistungen (- 1,5 Milliarden Euro), Primäreinkommen (+ 4,6
Milliarden Euro) und Sekundäreinkommen (- 3,6 Milliarden Euro)
schloss - nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank -
die Leistungsbilanz im Juni 2017 mit einem Überschuss von 23,6
Milliarden Euro ab. Im Juni 2016 hatte die deutsche Leistungsbilanz
einen Aktivsaldo von 24,0 Milliarden Euro ausgewiesen.

In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Juni
2017 Waren im Wert von 63,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im
Wert von 56,1 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Juni
2016 stiegen die Exporte in die EU-Länder um 2,4 % und die Importe
aus diesen Ländern um 1,7 %. In die Länder der Eurozone wurden im
Juni 2017 Waren im Wert von 39,8 Milliarden Euro (+ 2,7 %) geliefert


und Waren im Wert von 38,0 Milliarden Euro (- 0,1 %) aus diesen
Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören,
wurden im Juni 2017 Waren im Wert von 24,1 Milliarden Euro (+ 1,8 %)
exportiert und Waren im Wert von 18,2 Milliarden Euro (+ 5,5 %) von
dort importiert.

In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer)
wurden im Juni 2017 Waren im Wert von 43,3 Milliarden Euro exportiert
und Waren im Wert von 28,8 Milliarden Euro aus diesen Ländern
importiert. Gegenüber Juni 2016 nahmen die Exporte in die Drittländer
um 1,7 % ab, die Importe von dort stiegen um 7,5 %.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit
Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im
Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter
http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Dirk Mohr, Telefon: 49 (0) 611 / 75 24 75, www.destatis.de/kontakt



Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Telefon: (0611) 75-3444
E-Mail: presse@destatis.de

Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Ressourcen für 2017 verbraucht Mit der europ. Datenschutzgrundverordnung verlässt der Datenschutz die Alibi-Ecke
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.08.2017 - 08:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1518272
Anzahl Zeichen: 3376

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Wiesbaden



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 274 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutsche Exporte im Juni 2017: + 0,7 % zum Juni 2016"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Statistisches Bundesamt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 25.05.2026 bis 29.05.2026 ...
Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) - die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr: Dienstag, 26.05.2026 (Nr. N043) Zahl der Kurzstreckenflüge und häufigste Verbindungen, Jahr 2025 (Nr. 22) Zahl der Woche zum Weltnichtrauchertag am 31.05.2026: Raucherinnen

Unternehmensinsolvenzen im Februar 2026: -0,7 % gegenüber Februar 2025 / Verbraucherinsolvenzen im Februar 2026: +0,6 % gegenüber Februar 2025 ...
Im Februar 2026 haben die deutschen Amtsgerichte nach vorläufigen Ergebnissen 2 053 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 0,7 % weniger als im Vorjahresmonat. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März 2026: -1,6 % zum Vormonat / Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,7 % gefallen ...
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, März 2026 -1,6 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt) -7,7 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt) -2,7 % zum Vorjahresmonat (nominal) Umsatz im Bauhauptgewerbe, März 2026 +2,5 % zum Vorjahresmonat (real) +5,3 % zum Vorjahresmonat (nom


Weitere Mitteilungen von Statistisches Bundesamt


Ressourcen für 2017 verbraucht ...
Seit den 70-er Jahren ist dies das früheste Datum im Jahr. Ob es um die überfischten Ozeane, die abgeholzten Wälder oder den Kohlendioxidausstoß geht, die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse. Der sogenannte "Welterschöpfungstag" kommt immer näher. Die Berechnungen beruhen auf de

Rohstoff-Revolution der E-Mobilität ...
Die Gewinner sind Rohstoffunternehmen mit Kupfer- und Graphit-Projekten. In Norwegen sollen bereits ab 2025 keine Verbrennungsmotoren die Umwelt belasten. In Großbritannien soll es 2040 soweit sein und auch Frankreich will sich in diese Phalanx einreihen. Deutschland hinkt da noch hinterher - po

Rheinische Post: Freiberufler stellen deutlich mehr Auszubildende ein ...
Freiberufler wie Architekten, Anwälte und Ärzte melden entgegen dem allgemeinen Trend deutlich steigende Ausbildungszahlen. Das geht aus Unterlagen des Bundesverbandes der Freien Berufe hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe) vorliegen. Demnac

Börsen-Zeitung: Der Gashahn bleibt offen, Kommentar zu Sanktionen von Christoph Ruhkamp ...
Im Extremfall könnten die neuen US-Sanktionen gegen Russland schwerwiegende Folgen für die Energieversorgung Europas haben. Wenn sich die westlichen Energiekonzerne zu stark bedroht fühlten, würden sie ihre Finanzierung der Gaspipeline Nord Stream 2 einstellen. Doch zeichnet sich derzeit ab,


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z