Nicht nur Zentralbanken setzen auf Gold
ID: 1520663
Die Währungshüter haben im zweiten Quartal 2017 beim Gold kräftig zugelangt. Die Goldproduktion dagegen stagniert.
Die chinesische Zentralbank dagegen hat den neunten Monat in Folge kein Gold zugekauft. Gold als Geldanlage ist dagegen bei den Chinesen begehrt. Im zweiten Quartal 2017 ging 56 Prozent mehr Gold über den Ladentisch als im Vorjahreszeitraum.
Dass Goldmünzen und -barren äußerst beliebt sind, konnte das World Gold Council mit den neuesten Zahlen nachweisen. So stieg die Nachfrage im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr an.
Bei der Goldförderung war die Ausbeute im zweiten Quartal 2017 in etwa so groß wie im ersten Quartal, nämlich rund 790 Tonnen Gold haben die Goldminen aus dem Boden geholt. Die Nachfrage aus der Schmuckbranche und aus der Goldanlageseite hat diese Produktionsmenge bereits aufgesaugt. Nur durch recyceltes Gold konnte die restliche Nachfrage erfüllt werden.
In diesem Umfeld sollten Gesellschaften mit aussichtsreichen Projekten an Wert gewinnen. Da wäre beispielsweise Corvus Gold - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 - . Im bergbaufreundlichen Nevada arbeitet das Unternehmen an seinem 72 Quadratkilometer großem North Bullfrog-Goldprojekt. Hier werden durchschnittlich 2,55 Gramm Gold sowie 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.
Auch Cardinal Resources - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 -, eine afrikanische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft, kann sich über hervorragende Bohrergebnisse auf den westafrikanischen Projekten freuen. Besonders das Namdini-Projekt beinhaltet eine große Menge Gold, nämlich vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
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