Hochsicherheitsarchive für Patientenakten – Für Krankenhäuser und Praxen stellt sichere Lagerung große Herausforderung dar
Unwetter beschädigt 85.000 Patientenakten, tausende Patientenakten spurlos verschwunden, Brand durch technischen Defekt: Schlagzeilen wie diese zeigen sehr eindringlich, dass die sichere Aufbewahrung von Patientenakten und Röntgenfilmen für Krankenhäuser und Arztpraxen nach wie vor eine große Herausforderung darstellen. Deshalb lagern viele medizinische Einrichtungen ihre Patientenakten verstärkt in externen Hochsicherheitsarchiven aus. Vertrauliche Informationen sind auf diese Weise bestmöglich geschützt – und gleichzeitig durch modernes Management schnell wieder zur Hand.
„Wir erhalten derzeit viele Anfragen von jungen Ärzten, die eine Praxis gerade erst übernommen haben oder neu aufbauen. Für sie ist die papierlose, vernetzte Praxis im Sinne einer schnellen, komfortablen Patientenversorgung selbstverständlich. Dennoch sind sie verpflichtet, die Patientenakten von Vorgängern datenschutzkonform aufzubewahren“, erklärt Calvo Moreno die steigende Nachfrage. Die Einlagerung von Patientenakten in externen Hochsicherheitsarchiven schafft dabei nicht nur Platz für eine moderne, am Patienten und Praxisteam ausgerichtete Praxisgestaltung, sondern verbessert auch den Zugriff auf die Daten.
„Je nach Zugriffs- und Verwaltungswunsch werden Patientenakten und Röntgenfilme digital erfasst und codiert. „Damit können unsere Ärzte jederzeit darauf zugreifen und einzelne Akten über das Webportal anfordern“, erläutert die Datenschutzbeauftragte weiter.
Neben Praxisübernahmen erhält Schmidtentsorgung häufig auch bei Praxisschließungen Anfragen zur externen Akteneinlagerung. Ärzte, die in den Ruhestand gehen – oder im Todesfall deren Erben oder benannte Vertreter – mieten Praxisräume nicht ohne wirtschaftlichen Nutzen oder nur wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Aktenaufbewahrung weiter an. Mit den Hochsicherheitsarchiven von Schmidt + Kampshoff können alle Aufbewahrungspflichten oder spätere Zugriffsforderungen von Patienten, Krankenkassen und Versicherungen sowohl sicher als auch einfach erfüllt werden. „Über einen so hohen Sicherheitsstandard verfügen die meisten Arztpraxen in Deutschland gar nicht“, gibt Monica Calvo Moreno abschließend zu bedenken und verweist auf die Pflicht eines jeden Mediziners, Patientendaten gegen unbefugten Zugriff zu sichern.
Weiterführende Informationen zur externen Aktenarchivierung für ärztliche Praxen finden Sie unter: www.schmidtentsorgung.de.
Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb sind wir auf den Ankauf und die Entsorgung von Röntgenbildern nach Bundesdatenschutz (BDSG) spezialisiert. Dazugehörige Akten und Datenträger vernichten wir gleich mit. Seit 1983 arbeiten wir europaweit für Kunden aus Medizin, Industrie und Werkstoffprüfung. Neben unserem Standort in Bremen haben wir in Deutschland Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und eine eigene Entsorgungsanlage am Standort Rhede. Wir entsorgen, verwerten und vernichten in geschlossenen Entsorgungsprozessen nach DIN SPEC 66399-3 – fachgerecht, datenschutzkonform und rückstandslos. Wiederverwertbare Materialien führen wir in den industriellen Kreislauf zurück.
Die Entsorgung kleinerer Mengen von Röntgenbildern gehört ebenfalls zu unserem Angebot: Mit der X-RAYBOX bieten wir Praxen, Laboren und Kliniken ein kostenfreies, sicheres und zeitsparendes System für Kleinmengen bis 20 Kilogramm.
Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info(at)agenda17.de
Datum: 22.08.2017 - 13:35 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ärzte
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Freigabedatum: 22.08.2017
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