Nahrungsmittel werden teuer

Nahrungsmittel werden teuer

ID: 1525388

64 Prozent Preisanstieg bei Butter – was in Deutschland im Juli passierte, ist eine weltweite Gefahr.




(firmenpresse) - Denn Nahrungsmittel sind gefragt. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen ist auch viel Dünger nötig

Nahrungsmittel waren der Treiber für eine – sicherlich auf sehr niedrigem Niveau – etwas ansteigende Inflationsrate in Deutschland. Doch auch weltweit dürften Nahrungsmittel immer wieder die Gefahr bergen plötzlich stark anzusteigen. Ungemach kam zum Beispiel im Frühjahr mittels hoher Weizenpreise für die Konsumenten. Schlechtes Wetter brachte Ängste hervor, dass vor allem die Qualität des Weizens leiden dürfte.

Um die steigende Weltbevölkerung auch in den kommenden Jahrzehnten genügend mit günstigen Nahrungsmitteln versorgen zu können, muss auch die Produktivität der Landwirtschaft weltweit immer weiter zunehmen. Dies zu schaffen geht nur mit dem Einsatz von Dünger. Für Unternehmen, die in diesem Bereich aktiv sind, könnte also eine fruchtbare Zukunft bevorstehen.

Ein Beispiel dafür ist Aguia Resources - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 -. Deren Schwerpunkt liegt auf Exploration und Erschließung von Phosphatprojekten in Brasilien. Dort im Rio Grande do Sul-Gebiet liegen nicht nur die Hauptprojekte von Aguia, sondern auch riesige Landwirtschaftsgebiete, die ihr benötigtes Phosphat vollständig importieren müssen. Aguia hat sich also bestens positioniert, auch die Infrastruktur ist hervorragend.

Sulliden Mining Capital - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296922 - erwirbt und investiert in Projekte und Gesellschaften. Mit der Aktie schlagen Investoren zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn Sulliden besitzt eine 19-prozentige Beteiligung an Aguia und damit profitiert das Unternehmen indirekt von der steigenden Nachfrage nach Dünger wie Phosphat. Zum anderen besitzt Sulliden Investitionen unter anderem in Belo Sun (Gold, Brasilien), in Eurosun (Gold, Rumänien) und East Sullivan (Polymetalle, Quebec).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.



Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte









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