Berliner Zeitung: Kommentar zu AfD und Wutbürgern. Von Daniela Vates
ID: 1529222
gebracht, er hängt als Trillerpfeifenschrillen über Merkel-Auftritten
zwischen AfD- und NPD-Plakaten...Es ist eine Minderheit, die wütet.
Gefährlich wird die Entwicklung, weil sie an eine Partei andockt, die
sich aufmacht, nach der Wahl ins Parlament einzuziehen. Und auch wenn
diese Partei nicht die Regierung stellen wird: Es ist eine
gefährliche Entwicklung, weil die Protagonisten die Demokratie in
Frage stellen...Die Demokratie hat Kraft, sie hat schon einigem
widerstanden. Aber sie hat nur Kraft, wenn ihre Protagonisten -
Bürger wie Parteien - sich um sie bemühen. Nicht lachen, nicht den
Kopf einziehen und nicht einfach so tun, als wäre nichts.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
christine.dankbar@dumont.de
Original-Content von: Berliner Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2017 - 18:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1529222
Anzahl Zeichen: 986
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 356 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zu AfD und Wutbürgern. Von Daniela Vates"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Sandra Redmann: Grüne verabschieden sich vom Naturschutz ...
Zur Einigung der Landesregierung bezüglich des Kitesports im Nationalpark Wattenmeer erklärt die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Sandra Redmann: Mit Entsetzen stellen wir fest, dass der grüne Umweltminister offensichtliche Wahlkampfinteressen der FDP unterstützt und dafür
phoenix Unter den Linden spezial: Grüne Spitzenkandidatin Göring-Eckardt ist überzeugt, dass AfD andere Parteien bei der Flüchtlingspolitik "vor sich hertreibt" ...
Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat anderen Parteien vorgeworfen, gerade bei der Flüchtlingspolitik der Argumentation der AfD zu folgen. "Ich glaube, wir erleben, dass sie andere Parteien vor sich hertreibt. Für uns bestreite ich das, denn wir leb
"Maischberger" am Mittwoch, 13. September 2017, um 22:45 Uhr ...
Das Thema: "Der verwirrte Wähler: Welche Partei steht noch wofür?" Eine Kanzlerin, die konservative Inhalte ihrer Partei aufgegeben hat, ein Kanzlerkandidat, der an Eckpfeilern sozialdemokratischer Türkeipolitik rüttelt. Grüne Politiker, die nach mehr Polizei rufen, oder linke
Wahlkampf: Bundeskanzlerin Merkel schaltet sich in Debatte um Videoüberwachung ein - Studie von SeeTec misst Akzeptanz (FOTO) ...
- Das Thema Innere Sicherheit prägt auch 2017 die Wahlkampfagenda vieler Parteien. In diesem Jahr spielt in diesem Kontext das Thema Videoüberwachung eine wichtige Rolle: Laut einer repräsentativen Umfrage* macht jeder dritte Wähler seine Entscheidung am 24. September




