15. Januar 2010 Sahra Wagenknecht
ID: 153222
15. Januar 2010 Sahra Wagenknecht
Bezahlen statt abzocken - "Finanzkrise-Verantwortungs-Gebühr" auch für Deutschland
Merkel sollte dem Beispiel Obamas folgen und versuchen, jeden einzelnen Cent einzutreiben, den die deutschen Banken den Bürgerinnen und Bürgern schulden. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland verbuchen einzelne Banken wieder enorme Spekulationsgewinne und schütten Dividenden sowie Millionenboni an ihre Manager aus - während der Staat immer höhere Schulden auftürmt und Kommunen verarmen.
Statt die Kosten der Finanzkrise auf die Allgemeinheit abzuwälzen, müssen endlich die Hauptverantwortlichen einen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten. Wir brauchen auch in Deutschland eine "Finanzkrise-Verantwortungs-Gebühr" für alle Banken, die direkt oder indirekt von den staatlichen Hilfen profitiert haben. Das wäre das Gebot der Stunde, und nicht weitere sinnlose Steuergeschenke an Unternehmen und Vermögensbesitzer.
Quelle:
http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/bezahlen-statt-
abzocken-finanzkrise-verantwortungs-gebuehr-auch-fuer-deutschland/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 16.01.2010 - 05:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 153222
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"15. Januar 2010 Sahra Wagenknecht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
Asse: Rückholung ist beste von schlechten Optionen ...
> "Die Rückholung allen Atommülls ist die beste von drei schlechten Optionen für den weiteren Umgang mit dem Atommüll im Lager Asse II, aber auch nur weil die damit verbundenen Gefahren nach den vorliegenden Gutachten mit den geringsten Risiken verbunden ist", so Dorothee Menzner z
Haiti braucht unsere Hilfe ? nicht nur kurzfristig ...
> Zu der humanitären Katastrophe nach dem Erdbeben in Haiti erklären Claudia Roth, Bundesvorsitzende, und Frithjof Schmidt, MdB von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Wir trauern um die Opfer des Erdbebens in Haiti. Zehntausende sind tot, Hunderttausende verletzt und obdachlos. Unzählige Kinde
Bundesminister Westerwelle trifft israelischen Außenminister Lieberman ...
> Bundesaußenminister Guido Westerwelle wird im Rahmen der zweiten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen am Montag (18.01.) im Auswärtigen Amt mit dem israelischen Außenminister Avigdor Lieberman zusammentreffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs werden bilaterale und regionale Fragen
Bundesminister Westerwelle trifft den spanischen Außenminister Moratinos ...
> Am Montag (18.01.) wird Bundesaußenminister Guido Westerwelle mit seinem spanischen Amtskollegen Miguel Moratinos zusammentreffen. Spanien hat seit Jahresbeginn die EU-Ratspräsidentschaft inne. Die Minister werden während eines gemeinsamen Abendessens bilaterale Themen und aktuelle inter




