Eine Ikone wird 25: der Jaguar xj220 feiert Jubiläum mit neuen P Zero Reifen
Supersportwagens Jaguar XJ220. Zu diesem Anlass entwickelte Pirelli eine spezielle
Variante des P Zero: Der Reifen vereint den klassischen Look des UHP-Reifens aus
jener Zeit mit moderner Spitzentechnologie von heute.
Schon die Entwicklung des XJ220 war besonders. Unter der Leitung von
Chefkonstrukteur Jim Randle traf sich ab Ende der 1980er Jahre an etlichen
Wochenenden eine verschworene Gruppe von Ingenieuren und Designern. Ihr Ziel:
Im Geheimen einen Hochleistungs-Sportwagen zu kreieren, der schneller war als die
Modelle der stärksten Wettbewerber.
Nach dem Vorbild früherer Jaguar Modelle war die Ziffer im Typennamen Programm:
220 stand für die angestrebte Höchstgeschwindigkeit von 220 Meilen pro Stunde,
was rund 350 km/h entsprach. Wie schnell der XJ220 tatsächlich fuhr, testete Jaguar
mit Hilfe seiner Werks-Rennfahrer. 1991 erreichte Andy Wallace 341,6 km/h. Im Jahr
darauf verbesserte Martin Brundle diesen Wert auf 349,4 km/h, was den XJ220 zum
damals schnellsten Serienfahrzeug der Welt machte.
Die Endmontage lief Anfang 1992 an, erste Auslieferungen folgten im Juli, so auch
an Popstar Elton John und den Sultan von Brunei. Zwar entsprach das Chassis des
gut 540 PS starken XJ220 mit seiner Aluminium-Lamellen-Bauweise dem Anspruch
an einen Hochleistungs-Sportwagen, doch zugleich verströmten feine Ledersitze,
hochflorige Teppiche und ein hochwertiges Soundsystem jenes Ambiente, das
Kunden von der Raubkatzenmarke erwarteten. Eine echte Besonderheit waren auch
die vier in die Fahrertür integrierten Rundanzeigen - im Armaturenbrett war schlicht
kein Platz mehr für sie.
Zwischen 1992 und 1994 lieferte Jaguar nur 281 Exemplare des eine Million DM
teuren XJ220 aus. Umso begehrter ist der einst schnellste Serienwagen der Welt bis
heute bei passionierten Sammlern. Für sie entwickelte Pirelli einen
maßgeschneiderte P Zero, der perfekt auf die einzigartigen Eigenschaften des
XJ220 abgestimmt ist, um die Leistung des Boliden noch zu optimieren. Um dieses
Ziel zu erreichen, arbeiteten Ingenieure von Pirelli eng mit ihren Kollegen bei Jaguar
Jaguar feiert das 25-jährige Jubiläum seines Kult- Supersportwagens Jaguar XJ220. Zu diesem Anlass entwickelte Pirelli eine spezielle Variante des P Zero: Der Reifen vereint den klassischen Look des UHP-Reifens aus jener Zeit mit moderner Spitzentechnologie von heute.
Schon die Entwicklung des XJ220 war besonders. Unter der Leitung von Chefkonstrukteur Jim Randle traf sich ab Ende der 1980er Jahre an etlichen Wochenenden eine verschworene Gruppe von Ingenieuren und Designern. Ihr Ziel: Im Geheimen einen Hochleistungs-Sportwagen zu kreieren, der schneller war als die Modelle der stärksten Wettbewerber.
Nach dem Vorbild früherer Jaguar Modelle war die Ziffer im Typennamen Programm: 220 stand für die angestrebte Höchstgeschwindigkeit von 220 Meilen pro Stunde, was rund 350 km/h entsprach. Wie schnell der XJ220 tatsächlich fuhr, testete Jaguar mit Hilfe seiner Werks-Rennfahrer. 1991 erreichte Andy Wallace 341,6 km/h. Im Jahr darauf verbesserte Martin Brundle diesen Wert auf 349,4 km/h, was den XJ220 zum damals schnellsten Serienfahrzeug der Welt machte.
Die Endmontage lief Anfang 1992 an, erste Auslieferungen folgten im Juli, so auch an Popstar Elton John und den Sultan von Brunei. Zwar entsprach das Chassis des gut 540 PS starken XJ220 mit seiner Aluminium-Lamellen-Bauweise dem Anspruch an einen Hochleistungs-Sportwagen, doch zugleich verströmten feine Ledersitze, hochflorige Teppiche und ein hochwertiges Soundsystem jenes Ambiente, das Kunden von der Raubkatzenmarke erwarteten. Eine echte Besonderheit waren auch die vier in die Fahrertür integrierten Rundanzeigen - im Armaturenbrett war schlicht kein Platz mehr für sie.
Zwischen 1992 und 1994 lieferte Jaguar nur 281 Exemplare des eine Million DM teuren XJ220 aus. Umso begehrter ist der einst schnellste Serienwagen der Welt bis heute bei passionierten Sammlern. Für sie entwickelte Pirelli einen maßgeschneiderte P Zero, der perfekt auf die einzigartigen Eigenschaften des XJ220 abgestimmt ist, um die Leistung des Boliden noch zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiteten Ingenieure von Pirelli eng mit ihren Kollegen bei Jaguar zusammen. Von diesen hatten einige bereits an der Entwicklung des Fahrzeugs mitgewirkt.
Obwohl der Reifen den klassischen Look des P Zero von 1992 besitzt, handelt es sich um ein modernes Produkt, ausgestattet mit den jüngsten Mischungen und Technologien von Pirelli. Insbesondere die interne Struktur des Retro-Reifens ist sehr komplex, um konstant ein Höchstmaß an Performance und Zuverlässigkeit zu liefern. Dazu gehört die interne Dämpfung im Reifen, die Stöße ausgleicht, die reduzierte Geräuschentwicklung, die präzise Kontrolle und darüber hinaus der erhöhte Komfort.
Das mit höchster Sorgfalt entwickelte asymmetrische Profil gliedert sich in drei Bereiche. Jeder dieser Bereiche hat ein eigenes Profilmuster, das verschiedene Funktionen erfüllt. Aus ihrem Zusammenspiel resultiert die optimale Balance zwischen Straßenlage, Haltbarkeit und Schutz vor Aquaplaning.
Jaguar hat die für den XJ220 maßgeschneiderten P Zero-Reifen getestet und freigegeben. Daher sind diese Reifen mit dem für Jaguar typischen J auf den Seitenwänden markiert.
Die Reifen für den Supersportwagen-Klassiker sind Teil des Sortiments Pirelli Collezione. Mit diesem Portfolio reagiert Pirelli auf die rasch wachsende Nachfrage der Eigentümer prestigeträchtiger Old- und Youngtimer nach modernen Reifen im klassischen Look. "Der legendäre Jaguar XJ220 eignet sich hervorragend dazu, die Besonderheiten von Pirelli Collezione zu demonstrieren", betont Ernesto Garcia Domingo, Motorsport Business Director Pirelli. "Die maßgeschneiderten Reifen vereinen die besondere Ästhetik vergangener Jahrzehnte mit der jüngsten Technologie sowie aktuellen Erkenntnissen aus dem Motorsport."
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Jaguar feiert das 25-jährige Jubiläum seines Kult- Supersportwagens Jaguar XJ220. Zu diesem Anlass entwickelte Pirelli eine spezielle Variante des P Zero: Der Reifen vereint den klassischen Look des UHP-Reifens aus jener Zeit mit moderner Spitzentechnologie von heute.
Schon die Entwicklung des XJ220 war besonders. Unter der Leitung von Chefkonstrukteur Jim Randle traf sich ab Ende der 1980er Jahre an etlichen Wochenenden eine verschworene Gruppe von Ingenieuren und Designern. Ihr Ziel: Im Geheimen einen Hochleistungs-Sportwagen zu kreieren, der schneller war als die Modelle der stärksten Wettbewerber.
Nach dem Vorbild früherer Jaguar Modelle war die Ziffer im Typennamen Programm: 220 stand für die angestrebte Höchstgeschwindigkeit von 220 Meilen pro Stunde, was rund 350 km/h entsprach. Wie schnell der XJ220 tatsächlich fuhr, testete Jaguar mit Hilfe seiner Werks-Rennfahrer. 1991 erreichte Andy Wallace 341,6 km/h. Im Jahr darauf verbesserte Martin Brundle diesen Wert auf 349,4 km/h, was den XJ220 zum damals schnellsten Serienfahrzeug der Welt machte.
Die Endmontage lief Anfang 1992 an, erste Auslieferungen folgten im Juli, so auch an Popstar Elton John und den Sultan von Brunei. Zwar entsprach das Chassis des gut 540 PS starken XJ220 mit seiner Aluminium-Lamellen-Bauweise dem Anspruch an einen Hochleistungs-Sportwagen, doch zugleich verströmten feine Ledersitze, hochflorige Teppiche und ein hochwertiges Soundsystem jenes Ambiente, das Kunden von der Raubkatzenmarke erwarteten. Eine echte Besonderheit waren auch die vier in die Fahrertür integrierten Rundanzeigen - im Armaturenbrett war schlicht kein Platz mehr für sie.
Zwischen 1992 und 1994 lieferte Jaguar nur 281 Exemplare des eine Million DM teuren XJ220 aus. Umso begehrter ist der einst schnellste Serienwagen der Welt bis heute bei passionierten Sammlern. Für sie entwickelte Pirelli einen maßgeschneiderte P Zero, der perfekt auf die einzigartigen Eigenschaften des XJ220 abgestimmt ist, um die Leistung des Boliden noch zu optimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiteten Ingenieure von Pirelli eng mit ihren Kollegen bei Jaguar zusammen. Von diesen hatten einige bereits an der Entwicklung des Fahrzeugs mitgewirkt.
Obwohl der Reifen den klassischen Look des P Zero von 1992 besitzt, handelt es sich um ein modernes Produkt, ausgestattet mit den jüngsten Mischungen und Technologien von Pirelli. Insbesondere die interne Struktur des Retro-Reifens ist sehr komplex, um konstant ein Höchstmaß an Performance und Zuverlässigkeit zu liefern. Dazu gehört die interne Dämpfung im Reifen, die Stöße ausgleicht, die reduzierte Geräuschentwicklung, die präzise Kontrolle und darüber hinaus der erhöhte Komfort.
Das mit höchster Sorgfalt entwickelte asymmetrische Profil gliedert sich in drei Bereiche. Jeder dieser Bereiche hat ein eigenes Profilmuster, das verschiedene Funktionen erfüllt. Aus ihrem Zusammenspiel resultiert die optimale Balance zwischen Straßenlage, Haltbarkeit und Schutz vor Aquaplaning.
Jaguar hat die für den XJ220 maßgeschneiderten P Zero-Reifen getestet und freigegeben. Daher sind diese Reifen mit dem für Jaguar typischen J auf den Seitenwänden markiert.
Die Reifen für den Supersportwagen-Klassiker sind Teil des Sortiments Pirelli Collezione. Mit diesem Portfolio reagiert Pirelli auf die rasch wachsende Nachfrage der Eigentümer prestigeträchtiger Old- und Youngtimer nach modernen Reifen im klassischen Look. "Der legendäre Jaguar XJ220 eignet sich hervorragend dazu, die Besonderheiten von Pirelli Collezione zu demonstrieren", betont Ernesto Garcia Domingo, Motorsport Business Director Pirelli. "Die maßgeschneiderten Reifen vereinen die besondere Ästhetik vergangener Jahrzehnte mit der jüngsten Technologie sowie aktuellen Erkenntnissen aus dem Motorsport."
Datum: 21.09.2017 - 10:16 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
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