Kauder: Werden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Schäuble als Bundestagspräsidenten vorschlagen
ID: 1534638
Nach dem Ausscheiden von Norbert Lammert muss der Deutsche
Bundestag in seiner konstituierenden Sitzung einen neuen Präsidenten
wählen. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Volker Kauder:
"Für das Amt des Präsidenten des Deutschen Bundestags in der 19.
Wahlperiode werden der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe und ich der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion in der nächsten Sitzung Wolfgang Schäuble
vorschlagen. Wir freuen uns, dass sich Wolfgang Schäuble bereit
erklärt hat, für das Amt zu kandidieren."
Hintergrund: Die nächste Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
findet am 17. Oktober 2017 statt.
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.09.2017 - 15:24 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1534638
Anzahl Zeichen: 1101
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 294 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kauder: Werden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Schäuble als Bundestagspräsidenten vorschlagen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
CDU/CSU - Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundesbeteiligung an der kommunalen Altschuldenlösung ist wichtiger Baustein Der Deutsche Bundestag berät heute in erster Lesung das Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen, mit dem der Bund sich an der Lösung der kommunalen Altschuldenproblematik beteiligt. Dazu erklärt der Vorsitzend
Mack: Bund erleichtert kommunale Investitionsmöglichkeiten ...
Starkes Signal an struktur- und finanzschwache Kommunen Der Deutsche Bundestag verabschiedet am heutigen Donnerstag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz und ändert damit auch die Förderbedingungen der Kommunen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundest
Weisgerber/König: Gefahren aus dem Netz gehören in kein Kinderzimmer ...
Breiter Ansatz der unabhängigen Expertenkommission wird begrüßt Heute hat die unabhängige Regierungskommission die Empfehlungen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt veröffentlicht. Dazu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfra
Weitere Mitteilungen von CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Glück malt man mit Punkten, Unglück mit Strichen ...
"Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet." Das sind Sätze mit einer unglaublichen Sogwirkung, die Peter Stamm seinem vielfach preisgekrönten Werk voranstellt. Was ist passiert? Man will es wissen und verfolgt atemlos das Geständnis des namenlosen Erzählers. ?Agnes? ist der m
Aiwanger/FREIE WÄHLER lehnt Junckers EU-Erweiterungsexperimente ab: "Schengenraum und Eurozone schützen" ...
Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert die Staatsregierung heute in der Sitzung des bayerischen Landtags auf, den Schengenraum und die Eurozone zu schützen und dabei die politischen Handlungsspielräume Bayerns auszuschöpfen. "Die Staatsregierung muss sich gegen Pläne zur Ausweitung
Özlem Ünsal: Der Druck im Kessel um bezahlbaren und sozialen Wohnungsbau wächst ...
Zur aktuellen Berichterstattung über gestiegene Wohnungspreise im Norden erklärt die wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Özlem Ünsal: Schleswig-Holstein braucht endlich eine aktive soziale Wohnbau- und Städtebaupolitik für Schleswig-Holstein, die unsere Kommunen in prekär
Straubinger Tagblatt: Seehofer - Wieder zueinander finden ...
Das ewige Übertaktieren Seehofers hat Partei und Wähler überfordert. Wenn es nun gelingt, einen von mehr Dialog getragenen Umgang zwischen der Partei und ihrem Vorsitzenden herzustellen, wenn Landtagsfraktion und Landesgruppe ihre büttelhafte Unterwürfigkeit beiseite lassen, wenn Seehofer von




