Stuttgarter Nachrichten: zu Schäuble/Bundestagspräsident

Stuttgarter Nachrichten: zu Schäuble/Bundestagspräsident

ID: 1534742
(ots) - Jetzt wird er weggelobt. Vorgeblich, weil der
künftige Bundestagspräsident nach dem Parlamentseinzug der AfD nicht
nur höchst erfahren und gewitzt, sondern obendrein auch aus einem
besonders harten Holz geschnitzt sein muss. Zweifelsfrei wird
Schäuble auf dem formell zweithöchsten Stuhl dieser Republik diesen
Ansprüchen mehr als gerecht. Im Machtalltag aber spielt Schäuble
keine Rolle mehr. In Zeiten voller Kassen könnte das Plateau für eine
leichtlebige Ausgabenpolitik des Bundes geebnet sein, die manchen
Flausen der höchst unterschiedlichen Koalitionspartner nur wenig
Widerstand entgegensetzt. Die Kanzlerin erweitert ihren Spielraum.
Denn darauf darf man wohl wetten: Wenn Schäuble geht, geht auch sein
Sparkurs.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de

Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Kölner Stadt-Anzeiger: Politikwissenschaftler Colin Crouch: Mitteldeutsche Zeitung: Sachsen-Anhalt/Politik
Kein Vertrauen in Polizei - Dorf will Wachschutz mieten
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.09.2017 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1534742
Anzahl Zeichen: 1077

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 371 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Schäuble/Bundestagspräsident"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem

Kein Fall für das Abstellgleis / Ältere Beschäftigte werden gebraucht. Ohne ihr Zutun laufen die Bestrebungen zum Steuerbonus namens Aktivrente ins Leere. ...
Weitsichtige Personalführungen pflegen ihre Beschäftigten als das wichtigste Kapital, was sie haben. Doch vielfach sind die Älteren vor allem ein Kostenfaktor, dessen man sich eher früher als später entledigt. Somit gehört es zu den eklatanten Widersprüchen in der Wirtschaft, dass die Arbeitg

Politik ohne Intelligenz / Wie man sich mit Algorithmen selbst entwürdigt: Politik und Medien tappen in die KI-Falle. ...
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im politischen Diskurs hat sich zuletzt zu einem Kampfgebiet entwickelt, auf dem zwar nicht scharf geschossen, doch mit spitzer Feder respektive klandestinen Algorithmen gestritten wird. Der Lärm gilt der Frage, welcher Hilfsmittel sich diejenigen bedie


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Kölner Stadt-Anzeiger: Zahl der Kontoabfragen in NRW erreicht Rekordwert ...
Köln. Die Zahl der Abfragen von Kontodaten privater Person durch Finanzbehörden und Gerichtsvollzieher hat in Nordrhein-Westfalen einen Rekordwert erreicht, das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgbe). Nach Auskunft des NRW-Finanzministeriums hat das Bundeszentra

Kölner Stadt-Anzeiger: Politikwissenschaftler Colin Crouch: "Das Parteiensystem der Nachkriegszeit ist am Ende" ...
Köln. Der Politikwissenschaftler Colin Crouch sieht in der Bundestagswahl ein Indiz für einen Parteienwechsel: "In den meisten europäischen Ländern gelangt das Parteisystem der Nachkriegszeit an ihr Ende", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Der Grund sei, dass die Id

NRZ: Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung: Niederländische Grenzgebiete und NRW planen gemeinsamen Wirtschaftsraum ...
Die niederländischen Grenzgebiete und das Land NRW wollen einen gemeinsamen Wirtschaftsraum bilden. Das sagte Theo Bovens, der Landeschef der niederländischen Provinz Limburg, der Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung (NRZ, Donnerstags-Ausgabe). Bovens ist von Ministerpräsident Mark Rutte mit der Koo

Mitteldeutsche Zeitung: zu Schäuble ...
Schäuble ist tatsächlich einer der wenigen, dem man zutraut, eine auf Provokationen scharfe AfD-Fraktion in die Schranken zu weisen. Seine Erfahrung, seine Härte, sein Sarkasmus könnten zur Anwendung kommen. Das gilt umso mehr, als Schäuble ein Konservativer ist. Das alles dürften auch viel


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z