"Free Hugs": Aktivisten in Tierkostümen umarmen Menschen unter dem Motto "Meine Freunde esse ich nicht"
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Mit der Aktion wollen de Tierrechtler auch auf das Thema Massentierhaltung aufmerksam machen
Alleine in deutschen Mastanlagen leben und leiden jedes Jahr Millionen von Tiere. Ob Schweine in engen Kastenständen, Kühe in der Anbindehaltung oder Hühner im Käfig, es werden immer mehr Tiere auf immer weniger Raum gehalten. Dass dies weder artgerecht ist oder auch nur ansatzweise den Bedürfnissen der Tiere entspricht, ist zwar bei einigen Verbrauchern angekommen, doch noch nicht bei allen. "Viele Verbraucher schauen bei schlimmen Bildern im Fernsehen oder im Internet weg, sie können das Elend nicht sehen, dennoch essen sie Fleisch von genau diesen geschundenen Tieren", merkt Peifer an. Mit der "Free Hugs"-Aktion möchten die Tierrechtler genau die Personen erreichen, die bei grausamen Bildern die Augen verschließen.
"Jeder möchte doch gern umarmt werden und Liebe spüren, mit dieser positiven Aktion möchten wir die Herzen der Menschen für die Tiere erobern", so Peifer. Liebe und Zuneigung sollte jedes Tier erhalten. In unserer Gesellschaft wird immer noch zwischen sogenannten Nutztieren und Haustieren unterschieden. Viele Hunde und Katzen sind ein ständiger Begleiter, schlafen in unseren Betten und sitzen auf dem Sofa von uns allen. Im Gegensatz dazu leiden Schweine, Puten und Hühner: Diese Nutztiere werden in Mast- und Zuchtanlagen gehalten und in kürzester Zeit schlachtreif gemästet. "Der Alltag dieser Tiere besteht aus Gewalt und Angst", kritisiert Peifer.
Die Tierrechtler vom Deutschen Tierschutzbüro erhoffen sich von der Aktion, dass sich Menschen mehr bewusst machen, unter welchen schlimmen Bedingungen Nutztiere gehalten werden und dass sie ihr Konsumverhalten überdenken und ändern. "Wer Tiere liebt, der isst sie nicht", so Peifer abschließend.
Die Aktion im Überblick:
Wo: Spitalerstraße 2, 20095 Hamburg, vor dem Nike Store Hamburg
Wann: Kommenden Samstag, 07.10.2017 um 11:15 Uhr
Was: 30 als Tiere verkleidete Aktivisten umarmen Menschen und verteilen Flyer, damit so auf das Leiden in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht wird.
Motto "Tiere sind meine Freunde und meine Freunde esse ich nicht."
Kontakt vor Ort: Jennifer Schöpf, Mitarbeiterin des Deutschen Tierschutzbüros.
Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de
Gubener Straße 47, 10243 Berlin
Datum: 05.10.2017 - 10:10 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Jan Peifer
Stadt:
Berlin
Telefon: 030-27004960
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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