Business und Sicherheitstechnik? So schützen Sie Industrieobjekte

Business und Sicherheitstechnik? So schützen Sie Industrieobjekte

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In Teil 2 unserer Reihe geht es um die Sicherheit in der Industrie



(PresseBox) - Wenn wir an Einbrecher denken, stellen wir uns häufig einfach den unerfahrenen Gelegenheitstäter vor, der das offene Fenster oder die unverschlossene Tür eines Hauses nutzt, um sich an den unbeschützten Wertgegenständen zu bereichern. Dabei stehen aber längst nicht nur Privathaushalte auf der Agenda eines Einbrechers. Gerade ausgefuchste Kriminelle haben es oft auf Industriebetriebe abgesehen. Kein Wunder, sind Industrieobjekte doch häufig besonders lohnenswerte Ziele. In der Industrie erwarten den Kriminellen dabei so ganz andere Diebesgüter als beispielsweise in einem Einfamilienhaus. In großen Fertigungshallen oder Zonen zur Versandvorbereitung warten nicht nur neuwertige Güter, sondern auch Arbeitsgeräte darauf, vom Verbrecher eingesteckt zu werden. Ein solcher Einbruch kann dabei, wenn er nicht vereitelt werden kann, zu großen Schäden führen. Nicht nur ist hier der Verlust der Sachwerte selbst zu benennen, sondern auch der große Schaden im Geschäftsalltag. Ohne die Geräte und die Produkte, die für die Arbeit benötigt werden, kann der ganze Betrieb zum Erliegen kommen, was Sie als Geschäftsführer jede Sekunde bares Geld kostet und schnell zum erheblichen Risiko für das gesamte Geschäft werden kann. Es ergibt sich daher ganz von selbst, dass man einer solchen Katastrophe vorbeugen muss. Und am effektivsten zum Schutz vor Einbrechern und Kriminellen funktionieren immer noch technische Maßnahmen zur Sicherung wie beispielsweise Sicherheitssystem und Alarmanlage. In diesem Beitrag haben wir uns die Lösungen einmal genauer angeschaut, ihren Nutzen abgeschätzt und Alternativen in Betracht gezogen, nur um Ihnen die besten Tipps mitteilen zu können.

Wie hoch ist das Risiko wirklich?

Grundsätzlich gilt natürlich Folgendes: Je höher der Wert der bei Ihnen gefertigten Produkte und Geräte, desto größer ist folglich auch das Risiko für einen Einbruch. Aber wie bei Einbrüchen in Privathäusern lässt sich auch das nicht pauschalisieren. Häufig fehlt es einem Einbrecher an Einblick und er kann es nicht sehen, wenn Sie beispielsweise keine großen Werte vor Ort lagern. In jedem Fall findet der Dieb sicher Möglichkeiten, sich zu bereichern, wenn er erstmal in das Industrieobjekt eingedrungen ist. Vorbeugen ist also sowohl für kleine Konzerne als auch für größere Unternehmungen in jedem Fall Pflicht. Aber einen Industriebetrieb zu schützen geht nicht irgendwie, sondern bedarf, für höchste Funktionalität, professioneller Lösungen.



Wo muss Einbruchschutz ansetzen?

Wenn Sie unseren Blog regelmäßig verfolgen, haben Sie sicherlich schon viele Beiträge rund um das Thema privaten Einbruchschutz gelesen. Dieser beginnt immer damit, dass man sich die Schwachstellen des eigenen Zuhauses genau vor Augen führt. Beim Einbruchschutz im Industriebetrieb ist das nicht anders. Im Gegensatz zum Wohnhaus besitzt Industrie häufig sehr viele günstige Einstiegspunkte für einen Einbrecher. Je größer das jeweilige Areal und je höher die Anzahl der darauf befindlichen Gebäude, desto komplexer wird es, diese auch wirklich kompetent zu schützen. Ab einer bestimmten Größe sollten Sie es auch nicht ausschließlich sich selbst überlassen, den Schutz zu planen. Nutzen Sie stattdessen unsere Facherrichtersuche, um einen Facherrichter für Sicherheitstechnik in Ihrer Nähe zu finden. Dieser wird Sie kompetent beraten und Ihnen dabei helfen, die zu verwendende Sicherheitstechnik zu planen und später auch fach- und sachgerecht einzubauen. Erst wenn alle möglichen Einstiegsstellen gesichert sind und sich niemand Unbefugtes Ihrem Gelände nähern kann, ist der angebrachte Schutz auch wirklich ausreichend. Meist wird dafür ein umfangreiches Sicherheitssystem benötigt und Sie sollten hier auf keinen Fall an der falschen Stelle sparen, indem Sie beispielsweise ein billiges Produkt ohne namhaften Hersteller aus dem Netz erwerben.

Eine intelligente Lösung für die Industrie

Wir haben langjährige Erfahrung nicht nur in der Kooperation mit Privatpersonen für die Erhöhung ihrer Sicherheit, sondern auch mit Unternehmen. Dabei hat sich gezeigt, dass viele von ihnen besonders gute Erfahrungen mit den Alarmanlagen von Jablotron gemacht haben. Beispielsweise eignet sich die Anlage Jablotron 100 hervorragend, um sich auch für großflächige Geschäftsräume verwenden zu lassen. Die Alarmanlage wird dabei zum ganzheitlichen Sicherheitssystem und sorgt nicht nur für Einbruchschutz, sondern beinhaltet darüber hinaus auch Smarthome Elemente. Steuern Sie mobil die Lichter, Jalousien und auch die Tore von Garagen per Knopfklick auf Ihrem Smartphone und erhalten Sie ganzheitliche Kontrolle über Ihre Industrieräume. Etliche Melder lassen sich mit der Anlage kombinieren, sodass Sie Fenster, Türen und weite Flächen mit Meldern und Signalgebern ausstatten können, die jede Auffälligkeit sofort an die Alarmanlage weitergeben und Sie darüber informieren. Schon der Versuch, das Schloss die Tür zu knacken, löst ein Verbrecher dabei unwillkürlich den Alarm aus und die Polizei erreicht den Tatort, noch bevor es für Sie zum Verlust kommt. Wichtig ist es nur, dass Sie mit Konzept vorgehen und sich idealerweise von einem Experten beraten lassen. Im Zuge des Schutzes Ihrer Räumlichkeiten vor Einbrechern, können Sie dann außerdem direkt den Brandschutz und Katastrophenschutz berücksichtigen, Rauchmelder und Wassermelder anbringen. Wenigstens der ausreichende Feuerschutz ist sogar gesetzlich vorgeschrieben und erspart Ihnen das Eingehen hoher Risiken.

Zusammengefasst lässt sich nur sagen, dass Sie auch als Betreiber von Industrieanlagen niemals auf ausreichenden Einbruchschutz verzichten sollten. Kombinieren Sie hochwertige Technik mit Meldern und Messgeräten, die jeden Unbefugten melden, bevor es zum Schaden kommt. Kombinieren Sie die Anschaffung von Sicherheit gleich zusätzlich mit der Erhöhung von Brandsicherheit und Katastrophenschutz. Ein Facherrichter wird Sie auch diesbezüglich kompetent beraten.

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Datum: 05.10.2017 - 10:15 Uhr
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