Vorurteile beim Einsatz digitaler Werbemaßnahmen
ID: 1539268
nicht mehr wegzudenken - trotzdem stoßen sie nicht immer auf
Akzeptanz. Vermeintliche Nutzungsbarrieren hindern vor allem kleine
und mittelständische Unternehmen (KMU) daran digitaler zu werden.
Dabei wissen viele nicht, welche Potenziale hinter den Maßnahmen
stecken. Was dabei die sechs größten Bedenken sind, zeigt eine
aktuelle repräsentative Umfrage unter kleinen und mittelständischen
Unternehmen im Auftrag von Greven Medien.
Obwohl die Mehrheit der befragten KMU (68 %) die Relevanz
digitaler Werbemaßnahmen als hoch einschätzt, ist das Nutzungsniveau
sehr unterschiedlich. Neben der unternehmenseigenen Website (80 %),
werden Online-Werbemaßnahmen, wie SEO und Verzeichniswerbung am
häufigsten angewendet (39 %), dicht gefolgt von Social Media
Maßnahmen (32 %). Mobile Marketing ist dagegen bei den Nutzern
deutlich weniger verbreitet (17 %) und ein eigener Webshop die
Ausnahme (7 %).
Ein Hauptgrund für die Nicht-Nutzung digitaler Werbemaßnahmen ist
neben dem lokalen Kundenstamm oft die Größe des Unternehmens.
"Digitale Werbemaßnahmen lassen sich örtlich ganz gezielt auf die
Zielgruppe abstimmen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen
Ein-Mann-Betrieb oder ein mittelständisches Unternehmen handelt,"
erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien und
Experte für digitales Marketing.
Fehlendes Interesse und der ausbleibende Mehrwert sind weitere
Gründe, die KMU davon abhalten digitaler zu werden. "In der heutigen
Zeit ist es wichtig sich mit den digitalen Werbemöglichkeiten
auseinander zu setzen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass sich der
Einsatz für KMU lohnt!", so Hünemohr weiter.
Oft scheitert es an der Umsetzung der Maßnahmen: Zeitmangel und
fehlendes technisches Know-how zählen ebenfalls zu den größten
Nutzungsbarrieren. Hier rät Hünemohr: "Wenn man als Unternehmen nicht
über das technische Know-how verfügt oder keine Zeit hat, sollte man
einen Experten für digitales Marketing zu Rate ziehen, der KMU von
der Planung bis zur Umsetzung unterstützt."
Pressekontakt:
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Datum: 11.10.2017 - 11:25 Uhr
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