AXA ankert im Heimathafen Hamburg und bricht in die Arbeitswelt der Zukunft auf (FOTO)
ID: 1540885

(ots) -
- Der AXA Konzern bezieht mit mehr als 700 Mitarbeitern in Hamburg
seinen ersten Standort, der mit "New Way of Working" (NWoW) die
Versicherung der Zukunft in die Gegenwart holt
- Offene Raumkonzepte, individuelle Arbeits- und Kreativflächen
tragen dazu bei, dass Mitarbeiter schneller Entscheidungen
treffen und kundenorientierte Lösungen finden können
- In das zudem auf Flächeneffizienz ausgelegte Konzept investiert
AXA einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag für den
deutschlandweiten Umbau der Standorte
80 Kilometer Datenkabel, 2.500 Umzugskartons und 700
schallschützende Absorber sowie mehr als 100 Akustikbilder wurden
verlegt und bewegt, bevor die mehr als 700 Mitarbeiter in den neuen
Hamburger Standort von AXA Deutschland einziehen konnten. Innerhalb
von 150 Tagen nach Übernahme des Rohbaus entstanden auf rund 10.000
Quadratmetern Räume, die die Versicherung der Zukunft in die
Gegenwart holen. So sind in der Hansestadt auf fünf Etagen auch ein
Basketballfeld und Kokons für das Power-Napping zwischendurch zu
finden. Kreative Meetings können nun im Ambiente von Sanddüne,
Kiezkneipe oder Waldlichtung abgehalten werden.
Der neue Standort, der so gar nicht nach klassischem
Versicherungskonzern aussieht, ist ein Vorgeschmack auf das
Großprojekt "NWoW". So plant AXA Deutschland bis 2020 alle Standorte
nach diesem Prinzip umzubauen und bezieht dafür teils neue Gebäude.
"Der neue Standort wurde von den Mitarbeitern Heimathafen getauft.
Das Ankern im Heimathafen Hamburg symbolisiert zugleich den Aufbruch
in eine neue Zeit und ein neues Denken im Konzern. Wer das Gebäude
betritt, spürt das direkt. Für den Erfolg beim Kunden braucht es eine
neue Form Zusammenarbeit: transparenter, offener, schneller und
flexibler. NWoW schafft dafür den richtigen Rahmen", so Alexander
Vollert, Vorstandsvorsitzender AXA Deutschland.
Arbeitsroutinen durchbrechen
Das neue, offene Raumkonzept soll Mitarbeitern dabei helfen,
Arbeitsroutinen zu durchbrechen und so die Zusammenarbeit und den
Austausch untereinander vereinfachen. Auch innovative Ideen,
Problemlösungen und Entscheidungen können in den interdisziplinären
Teams nun schneller und einfacher umgesetzt und getroffen werden. Ein
weiterer Fokus liegt beim papierlosen Arbeiten. Gänge voller
Versicherungsakten wird es in Zukunft nicht mehr an den neuen
Standorten geben, die digitale Archivierung soll Aktenordner
schnellstmöglich ablösen. Denn nur so können der regelmäßige Wechsel
des Schreibtisches und Arbeitsplatzes innerhalb des Gebäudes, und die
damit verbundene agile und individuelle Gestaltung des Arbeitstages,
funktionieren.
Eine neue Form der Zusammenarbeit
Zu NWoW gehört zudem, dass jeder Mitarbeiter bis zu zwei Tage pro
Woche außerhalb von AXA arbeiten kann und mehr Flexibilität sowie
persönlichen Gestaltungsspielraum erlangt. In dieser Zeit ermöglichen
digitale Kollaborationstools, Meetings beizuwohnen und mit den
Kollegen vernetzt zu bleiben.
"In den Umbau aller Deutschland-Standorte nach dem Prinzip von
NWoW investiert AXA Deutschland einen mittleren zweistelligen
Millionenbetrag. Wir betrachten dies als eine Investition in die
Zukunft des Konzerns, denn neben neuen Formen der Zusammenarbeit
ermöglicht NWoW auch eine effizientere Nutzung der Büroflächen. In
Hamburg konnten wir die Mietflächen um nahezu 50 Prozent reduzieren -
das geschah stets mit dem Anspruch, auf weniger Raum mehr Freiraum zu
schaffen", so Oliver Eske, Programmleiter New Way of Working.
Mehr Eindrücke im NWoW-Film: www.bit.ly/DerNWoWFilm
Pressebilder für redaktionelle Zwecke zum Download unter:
www.axa.de/presse/mediathek/bilder
Pressekontakt:
AXA Konzern AG
Unternehmenskommunikation
Anja Kroll
Colonia-Allee 10-20
D-51067 Köln
Tel.: (0221) 148 - 24834
E-Mail: anja.kroll@axa.de
www.twitter.com/AXADeutschland
Original-Content von: AXA Konzern AG, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.10.2017 - 12:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1540885
Anzahl Zeichen: 4504
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hamburg
Kategorie:
Finanzdienstleistung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 270 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"AXA ankert im Heimathafen Hamburg und bricht in die Arbeitswelt der Zukunft auf (FOTO)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
AXA Konzern AG axa-nwow-shooting-72-von-227.jpg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von AXA Konzern AG axa-nwow-shooting-72-von-227.jpg
Facto bietet Rückabwicklung von Lebensversicherungen erstmals mit Sofortauszahlung / Verbraucher können jetzt ihre Lebensversicherungsverträge kostenlos prüfen lassen ...
Die Facto Financial Services AG, die sich mit ihren umfangreichen Erfahrungen als Rechtsdienstleister auf die Durchsetzung von Verbraucherrechten spezialisiert hat, bietet Verbrauchern ein Modell zur Rückabwicklung ihrer Lebensversicherung erstmals mit Sofortauszahlung an. Eine kostenlose Erste
Postbank Studie Wohnatlas 2017 / Bochum: Immobilienpreise geben nach ...
- Dem Preisanstieg geht die Puste aus - Wohneigentum vergleichsweise erschwinglich Wer in Bochum eine Immobilie erwerben möchte, kommt immer noch günstig weg. Durchschnittlich 1.391 Euro pro Quadratmeter mussten Käufer im vergangenen Jahr einplanen. Zwar sind die Immobilienpreise i
Postbank Studie Wohnatlas 2017 / Immobilienkauf: Dortmund teuerste Lage im Pott ...
- Höchstes Preisniveau im Vergleich zum Pro-Kopf-Jahreseinkommen - Keine weiteren Preissteigerungen in Sicht Dortmund ist als größte Stadt des Ruhrgebiets auch die teuerste - zumindest, wenn man die Immobilienpreise mit den Einkommen der Bewohner vergleicht. Sieben Pro-Kopf-Jahresei
Postbank Studie Wohnatlas 2017 / Prognose: fallende Immobilienpreise in Essen ...
- Höhepunkt der Preisentwicklung überschritten - Wohnungskauf vergleichsweise günstig Der Aufwärtstrend bei Essens Immobilienpreisen endet. Von 2012 bis 2016 verzeichneten Wohnungen und Häuser Wertzuwächse von inflationsbereinigt 13,2 Prozent - das ist die stärkste Steigerung un




