DIE LINKE unterstützt Protest der Friedensbewegung gegen Truppenaufstockung
ID: 154098
DIE LINKE unterstützt Protest der Friedensbewegung gegen Truppenaufstockung
Obama ist in seinem ersten Amtsjahr von der Friedenstaube zum Kriegstreiber geworden. Er schickt dreimal so viele US-Soldaten an den Hindukusch wie Bush. erkels und Guttenbergs Politik, erst die deutschen Kampftruppen zu erhöhen und den Abzug für 2011 zu versprechen, ist nichts als Augenwischerei.
DIE LINKE begrüßt, dass die SPD die Truppenaufstockung ablehnt, denn mehr Kampftruppen bedeuten tatsächlich keine Verbesserung. Das gilt nach Meinung der LINKEN aber auch für die bereits anwesenden deutschen Kampftruppen und die Ausbildung von afghanischen Soldaten. SPD-Chef Sigmar Gabriel kettet sich zudem beim Abzug der Bundeswehr an die Entscheidung der USA. Damit unterstützt er den Krieg weiter und verschiebt den Abzug auf den Sankt Nimmerleinstag. Nur ein sofortiger, bedingungsloser Abzug kann den Krieg beenden und Frieden schaffen.
Um so wichtiger ist es, den Protest gegen den Krieg öffentlich sichtbar zu machen und den Druck auf Regierung und SPD zu erhöhen. 71 Prozent der Bevölkerung sind für den schnellstmöglichen Abzug der Truppen, sogar mehr als 80 Prozent lehnen die Aufstockung der Truppen ab.
Gemeinsam mit der Friedensbewegung wird DIE LINKE gegen die Truppenaufstockung und für den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan am 20. Februar in Berlin demonstrieren. Wir hoffen, dass sich viele Christen, Sozialdemokraten, Grüne und viele andere an den Protesten beteiligen.
URL: http://www.die-linke.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.01.2010 - 19:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 154098
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 276 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"DIE LINKE unterstützt Protest der Friedensbewegung gegen Truppenaufstockung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIE LINKE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag
Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv
Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska
Weitere Mitteilungen von DIE LINKE
Kürzung der Studierendenbeiträge durch Frankfurter Universität - GRÜNE für Umdenken und besonnenes Handeln auf allen Seiten ...
> Ein Umdenken bei der Kürzung der Semesterbeiträge der Studierenden an der Frankfurter Universität wünscht sich die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN von Präsident Werner Müller-Esterl. Damit reagieren DIE GRÜNEN auf eine Entscheidung der Universität, die Semesterbeiträge fÃ
Kundus-Untersuchungsausschuss: Aufklärung statt Verfahrenstricks ...
> "Dass die Vertreter der Regierungs-Fraktionen im Kundus-Untersuchungsausschuss mit allerlei Verfahrenstricks versuchen, die Aufklärung zu verzögern und zu hintertreiben, ist weder akzeptabel noch entspricht es der von Bundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsminister zu Guttenberg zugesa
SPD-Medienkommission bringt neue Formen der politischen Kommunikation und Organisation auf den Weg - Marc Jan Eumann als Vorsitzender bestätigt ...
euaufstellung der medienpolitischen Arbeit des Parteivorstandes erklärt der Vorsitzende der SPD-Medienkommission Marc Jan Eumann, MdL: Eine moderne Demokratie kann nicht existieren ohne freie Medien. Zugleich schreitet die Digitalisierung in allen gesellschaftlichen Bereichen voran und veränder
Unwort des Jahres entspringt dem antidemokratischen Ungeist von FDP und Co. ...
> "Sie schlagen den Betriebsrat, meinen aber die Demokratie", kommentiert Werner Dreibus die Wahl des Begriffs "betriebsratsverseucht" zum Unwort des Jahres. "Das Wort ist nicht nur eine sprachliche Entgleisung einzelner Manager", so der stellvertretende Vorsitzende




