Mehrwertsteuer für Bildungseinkommen
ID: 1541354
(v.li.)H.-D. Kreft, W. J. Lau, H. G. Torkel, Dr. M. Gude(firmenpresse) - Essen, 17. Oktober 2017****** Ein sehenswertes Video von einer Veranstaltung des "Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger NiBB" finden interessierte Bürger und Bürgerinnen auf YouTube unter https://youtu.be/gzCZ8E1reMo Das Video zeigt den Festvortrag von Hans-Diedrich Kreft im Brauhaus "Sion" in Köln vor ca. 120 überwiegend jungen Akademikern anlässlich der diesjährigen Verleihung der NiBB-Innovationspreise an den Verleger Willi Johannes Lau und den Leiter der KIT-Talenteschmiede in Schöppingen Gottlieb Wolf. Kreft legt in seinem Festvortrag ein geradezu revolutionäres Konzept vor.
Während der Veranstaltung nahm ein Teilnehmer ein Video des Vortrags von Herrn Kreft auf. Das Video wurde auf zwölf Minuten gekürzt und enthält die wesentlichen Botschaften des Vortrags. Es ist unter https://youtu.be/gzCZ8E1reMo auf YouTube zusehen.
Als Kernbotschaft führt Kreft im Vortrag aus, dass in einer fairen Marktwirtschaft die Mehrwertsteuer für die Zahlung eines Bildungseinkommens verwendet werden muss. Kreft begründet das damit, dass im Preis, den wir als Konsumenten für ein Produkt bezahlen, bereits alle Kosten enthalten sind, die Unternehmen einschließlich Gewinn zu Bereitstellung der produzierten Waren und Dienstleistungen benötigen. Ebenfalls sind im Preis die Kosten des Staates enthalten, die er als Steuern für seine Kosten einzieht. Auf diese Kosten wird die Mehrwertsteuer aufgeschlagen, die der Staat bisher zusätzlich zu seinen bereits erhaltenen Steuereinnahmen verwendet.
Der Bürger muss bisher seine Bildungskosten im Wesentlichen selber tragen. Kommt die Mehrwertsteuer als vom Bürger geleistete Zahlung hingegen dem Bürger selbst wieder durch die Zahlung eines Bildungseinkommens zugute, kann an Schüler, Studenten, Bildungsleistende ein Bildungseinkommen für ihre Lernleistung ausgezahlt werden. Damit gäbe es zum Einkommensmonopol der Arbeit eine Alternative. Arbeitslosigkeit wäre hinfällig. Der zunehmende Wohlstandsabstand zwischen Arm und Reich kann sich vermindern. Armenküchen sind überflüssig.
Kreft führt insbesondere aus, wie das Mittel der Geldschöpfung eingesetzt werden kann, womit der Staat von seinen Bildungskosten entlasten wird, weil Bildung in der von Kreft vorgestellten fairen Marktwirtschaft neben Arbeit zu einer sich selbst finanzierenden Wohlstandsquelle wird. Die Staatsverschuldung kann wieder reduziert werden, weil das Bildungseinkommen sich selbst aus dem Erfolg heraus finanziert, den es schafft.
Weitere Details sind im Buch von Kreft "Der befreite Mensch - Faire Marktwirtschaft aus humanem Geiste in einer hybriden Welt" (ISBN 978-3-95768-193-5, www.Lau-Verlag.de, 10 EUR) zu finden.
Es wird im Buch detailliert nachgewiesen, warum jeder von Arbeit frei gestellte Mensch zu einer unerschöpflichen Wohlstandsquelle wird, wenn er eine Bildungsleistung erbringt und dafür mit einem Bildungseinkommen belohnt wird. Flüchtlingsströme sind überflüssig, weil Wohlstand dort entsteht, wo Menschen leben, und nicht nur dort entsteht, wo Maschinen aufgestellt werden.
Kreft zur Vorstellung seines Buches: "Milliarden Menschen werden erkennen, dass berufliche Qualifikation nicht zur Arbeitsplatzsicherung reicht, weil jede neue, intelligente Automatengeneration besser als die zuvor geeignet ist, Arbeitsplätze einzunehmen. Die Politiker haben endlich mit dem hier vorgestellten, sich selbst finanzierenden Bildungseinkommen das Mittel in der Hand, um erstmals - seit Erhards Zeiten - den viel versprochenen "Wohlstand für alle" nun auch wirklich zu schaffen."
Details zur fairen Marktwirtschaft und Leseprobe zum Buch sind hier zu finden: https://goo.gl/iH1Ut5
Hans-Diedrich Kreft, geb. 1943 in Hamburg, Dipl. Ing., ist erfolgreicher Erfinderunternehmer (u.a. Erfinder der SmartCard zum kontaktlosen Bezahlen), Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Rudolf-Diesel-Medaille in Gold und des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft sowie weiterer Auszeichnungen (Weitere Infos: https://goo.gl/u6Yauq ).
Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB)
Das 2000 gegründete Netz innovativer Bürgerinnen und Bürger (NiBB) bringt Neues in die Welt und sucht mit jungen Wissenschaftlern den Dialog ( www.netz-innovativer-buerger.de)Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 17.10.2017 - 12:05 Uhr
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