Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Xi und zum Parteikongress in China
ID: 1542142
dringend einer eindeutigen Antwort aus dem Westen. Das zeigt die
milliardenschwere Einkaufstour chinesischer Investoren, die
Zukunftstechnologien in Deutschland abgreifen wollen - mit
unabsehbaren Folgen für Innovation und Arbeitsplätze hierzulande.
Oder Pekings Versuche, über Investitionen in EU-Krisenstaaten wie
Griechenland zunehmend Einfluss zu gewinnen. Die Europäer müssen
zusammenrücken und selbstbewusst auf eigenen Regeln wie die freie
Marktwirtschaft und der Rechtsstaat beharren. Und das idealerweise im
Schulterschluss mit den USA. Das Risiko ist allerdings groß, dass
EU und Deutschland lieber weiter Nabelschau betreiben.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.10.2017 - 22:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1542142
Anzahl Zeichen: 1043
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 430 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Xi und zum Parteikongress in China"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalenpost: Joachim Karpa zum Insektensterben ...
Gefühlt hat es jeder längst registriert. Die Zahl der Insekten geht zurück. Weniger an der Windschutzscheibe am Wagen, weniger unter der Laterne, weniger Stiche am Sommerabend. Alles gut. Warum sich beunruhigen? Es gibt schließlich knapp eine Million Arten, die mit uns leben. Sie fliegen übe
Rheinische Post: Kommentar / Deal mit hohen Risiken = Von Maximilian Plück ...
Hochtief hat sich in die Bieterschlacht um den spanischen Mautbetreiber Abertis eingeschaltet. Diese Strategie birgt viele Risiken. 9,7 Milliarden Euro beträgt der Börsenwert des nahezu schuldenfreien Essener Konzerns. Für die Übernahme der Spanier muss Hochtief 18,6 Milliarden Euro aufbringe
Rheinische Post: Kommentar / Razzien reichen nicht = Von Christian Schwerdtfeger ...
Es ist ein deutliches Signal, das der NRW-Minister des Inneren mit der Großrazzia in 16 Städten und dem Verbot zweier Hells-Angels-Clubs an die umstrittenen Rockergruppierungen sendet. Herbert Reul (CDU) setzt damit die Linie seines Vorgängers Ralf Jäger (SPD) fort und hält so den Druck auf
Rheinische Post: Kommentar / Die Erneuerung der Union beginnt = Von Michael Bröcker ...
Mit dem Rücktritt von Stanislaw Tillich als CDU-Ministerpräsident in Sachsen findet das schlechte Bundestagswahlergebnis für die Union sein erstes Opfer. Im stolzen Freistaat Sachsen war die AfD knapp vor der CDU gelandet; öffentlich hatte die Sachsen-Ikone, der frühere Ministerpräsident K




