Unternehmervollmacht: Neue Beratungsansätze für das Firmenkundengeschäft
„Viele Geschäftsinhaber denken, dass sie im Notfall automatisch von ihrem Ehegatten vertreten werden“, erklärt Margit Winkler, Geschäftsführerin des Instituts GenerationenBeratung (IGB). „Das ist aber nicht der Fall. Wurde keine Vollmacht erteilt, muss durch das Gericht ein Betreuer bestellt werden – das dauert und kann dazu führen, dass ein völlig Fremder plötzlich im Unternehmen das Sagen hat.“ Gerade für Handwerker, Ärzte, Apotheker, Unternehmensberater, Taxisfahrer, kurzum für Einzelunternehmer und Freiberufler besteht daher Handlungsbedarf. Sie müssen sich rechtzeitig um eine Unternehmervollmacht kümmern, diese erstellen und sicher verwahren.
Banken und Sparkassen können dieses Thema dafür nutzen, mit ihren Bestandskunden ins Gespräch zu kommen und durch den zusätzlichen Service auch Neukunden auf sich aufmerksam zu machen. Die Institute fungieren dabei nicht alleine als Vertraute und Berater ihrer Firmenkunden, sondern lernen im Rahmen der Beratung ihre Kunden noch besser kennen und können Ansätze für den Abschluss zusätzlicher Vorsorgeprodukte erkennen. Daneben empfehlen sie sich als Partner des Bevollmächtigten und bleiben so auch im Notfall die Hausbank ihrer Firmenkunden.
Mit einer Unternehmervollmacht kann der Inhaber einzelnen Personen sowohl weitere Entscheidungsspielräume einräumen, als auch konkrete Anweisungen erteilen. Die Vollmacht kann zudem so ausgestaltet sein, dass die bevollmächtige Person bei wichtigen Entscheidungen wie der Einstellung leitender Mitarbeiter oder dem Abschluss wesentlicher Verträge, einen Berater konsultieren muss. Außerdem ist es möglich, die Entscheidungskompetenzen auf verschiedene Personen aufzuteilen, die Experten in diesem Bereich sind.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das unabhängige und neutrale Institut GenerationenBeratung (IGB) ist Experte zu Themen der rechtlichen und finanziellen Vorsorge für den Pflege- und Todesfall. Für Privatpersonen erstellt das IGB rechtssichere Vollmachten und verwahrt sie, genauso wie die unterschiedlichsten Verfügungen, die im Bedarfsfall benötigt werden. Finanzdienstleister bildet das IGB zu allen Themen der GenerationenBeratung aus, damit diese ihre Kunden noch besser zu allen Themen der Vorsorge beraten zu können.
Margit Winkler (Jahrgang 1963), Geschäftsführerin des Instituts GenerationenBeratung (IGB), ist Expertin in allen Fragen rund um Vollmachten, Verfügungen, Pflege und Testament. Mit ihrem Buch "Vorsorgen: Keine Frage des Alters!" hat sie einen Leitfaden für Menschen vorgelegt, die die eigene Zukunft nicht dem Zufall überlassen wollen. Das Buch gilt als Standardwerk für die GenerationenBeratung.
Institut GenerationenBeratung
Elisabethenstraße 10
64732 Bad König
Telefon: 0 60 63 - 95 17 800
E-Mail: presse(at)institut-generationenberatung.de
Datum: 26.10.2017 - 09:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1544909
Anzahl Zeichen: 2301
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Unternehmensberatung
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 26.10.2017
Diese Pressemitteilung wurde bisher 519 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Unternehmervollmacht: Neue Beratungsansätze für das Firmenkundengeschäft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut GenerationenBeratung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nicht ohne Notfallordner Als Haupt-Kundennutzen geben sie an, dass nach der Generationenberatung das Wichtigste geregelt ist und der Kunde Niemandem zur Last fällt. Gerade auch für kinderlose Menschen ist die Organisation der eigenen Pflegephase existenziell. Berater, die außer den üblichen Dok
Institut GenerationenBeratung für „Großer Preis des Mittelstandes 2017“ nominiert ...
Bad König, 21.02.2017 – Das Institut GenerationenBeratung (IGB) ist für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 nominiert worden. Der von der Oskar-Petzold-Stiftung vergebene Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. „Die Nominierung unterstreicht die Bedeut
Wie Finanzberater und Kunden nachhaltig von der GenerationenBeratung profitieren ...
Das Institut GenerationenBeratung (IGB) bietet für Finanz- und Versicherungsvermittler praxisorientierte Aus- und Weiterbildung, Vertriebsunterstützung und ein umfassendes Experten-Netzwerk. Das Themenfeld rund um die Finanzen bei Pflege, Vollmachten, Verfügungen und Testamenten wird derzeit v
Weitere Mitteilungen von Institut GenerationenBeratung
Marketing für Existenzgründer und junge Unternehmen ...
Gründerwoche Deutschland 2017:JANSENCONSULTING ist als Veranstaltungspartner mit dabei. Die Gründerwoche Deutschland findet auch in Stuttgart, Leipzig und Erfurt statt: JANSENCONSULTING Dipl.-Kfm. Thomas W. Jansen lädt Gründungsinteressierte zu einem kostenlosen Gründergespräch ein. Alt
Deloitte baut Technologie- und Telekommunikationskompetenz weiter aus Christine Mareen Rupp verstärkt Deloitte ...
Christine Mareen Rupp, ehemals Partnerin bei Strategy&, wechselt zu Deloitte. Frau Rupp übernimmt die Leitung der Service Line Operations Transformation und wird diese mit Fokus auf die digitale Transformation weiter entwickeln und ausbauen. "Christine Mareen Rupp kann auf über 18-j
VW verliert den Spitzenplatz bei den weltweit größten Forschungs- und Entwicklungsbudgets nach fünf Jahren an Amazon ...
"Global Innovation 1000"-Studie von Strategy&: Globale F&E-Ausgaben überschreiten erstmals die Marke von 700 Mrd. US-Dollar / Innovationsbudget deutscher Unternehmen wächst um 4,3% auf 50,8 Mrd. Euro / VW, Daimler und Siemens mit größten F&E-Ausgaben auf nationaler Ebene
Deloitte Legal setzt auf Digitalisierung / Drei neue Partner mit Teams für den Bereich Digitale Wirtschaft und TMT ...
Deloitte Legal setzt seine Wachstumsstrategie durch die Fokussierung auf digitale Transformation weiter konsequent um. Mit Dr. Tobias Fuchs, bisheriger Leiter der TMT-Praxis (Technologie, Medien und Telekommunikation) bei KPMG Law, Dr. Sven Timmerbeil (KPMG Law) sowie Dr. Katharina Scheja, bisla




